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Liebe Experten: Wie der Titel schon sagt, ist der Fachingenieur nicht vorhanden. Derzeit liegen die von den Sensoren erfassten Werte der Umgebungstemperatur 5–10 Grad über der tatsächlichen Temperatur. Wie kann man das überprüfen? Ich möchte nur lernen – bitte keine Kritik. Temperaturwandler: 3144P, PT-100, 4-Leiter-System. In der Abbildung sind die 4 Drähte der Platinwiderstände jeweils mit den Terminals 1, 2, 3 und 4 verbunden. 1. Welche Funktion haben die Symbole –, + und T auf der linken Seite? Messungen usw. 2: Wie misst man mit einem Multimeter den Widerstand eines Platinwiderstands? Muss man dazu die vier Leitungen des Platinwiderstands trennen? Welche Kabel werden am Multimeter verwendet – weiß und rot? Wie erfolgt die eigentliche Verkabelung und Bedienung? 3. Wie misst man mit einem Multimeter das 4-20 mA-Signal, das durch Temperaturänderungen erzeugt wird? Muss man dabei ein Stromkabel trennen und den Multimeter in die Schaltung einhängen? Wie erfolgt die genaue Verkabelung und Bedienung?
Um den Widerstand des PT 100 mit einem Multimeter zu messen, müssen die Leitungen unterbrochen werden; man kann den Wert direkt am Messgerät ermitteln. Im Vierleiterverfahren werden zu den beiden Punkten der Platinwiderstände jeweils zwei Leiter angeschlossen. Man kann einfach zwei beliebige Punkte messen – falls der Wert nicht 0 Ω beträgt, handelt es sich um den Widerstandswert. Die Temperatur des PT 100 ergibt sich aus dem Wert (Messwert – 100) / 0,385. Dieser Wert ist nur eine Schätzung; für genaue Werte ist ein Rechensystem erforderlich.
Fotos können nicht hochgeladen werden. Der Sensor muss senkrecht platziert werden – die Eingangsstelle befindet sich an der Oberseite, während am unteren Ende der Gehäuseanschluss für den Platinwiderstandssensor angebracht ist. Wenn der hintere Deckel geöffnet wird, sind die Anschlüsse wie folgt: An der Oberseite gibt es von links nach rechts drei Anschlüsse: T, + und -. Dabei verfügt der Anschluss „-“ über einen Schraubenanschluss; die Anschlüsse T und + ähneln Innensechskantschrauben – sie sind jedoch noch nicht mit Kabeln verbunden. Auf der linken Seite befinden sich in der Reihenfolge die Anschlüsse 1, 2, 3, 4 (diese sind mit dem Platinwiderstandssensor verbunden; 12 sind rote Kabel, 34 weiße Kabel). Der fünfte Anschluss ist frei. Unterhalb davon befindet sich der Erde-Anschluss. In der Mitte des hinteren Deckels befinden sich zwei Anschlüsse: „-“ und „+“ (diese sind mit zwei Stromleitungen verbunden). Diese beiden Anschlüsse sind auf vielen Bildern im Internet nicht zu sehen;
Plus und Minus sind die Stromversorgung, der T-Anschluss dient zum Testen und wird in der Regel nicht verwendet. Um den Stromfluss zu unterbrechen, muss ein Stromkabel abgezogen werden. Anschließend sollten die beiden Leitungen des Multimeters mit den Kontakten sowie dem abgezogenen Kabel verbunden werden. Der Widerstandswert kann dann mit einer roten und einer weißen Leitung gemessen werden
Der Wert, der dabei herauskommt, wird um 100 abgezogen und anschließend durch 0,385 geteilt – das ist die Temperatur, die dem Widerstandswert entspricht
1 und 2 sowie 3 und 4 sind jeweils miteinander kurzgeschlossen. Mit einem Multimeter sollten die Widerstände zwischen 1 und 2 sowie zwischen 3 und 4 null sein. Was den Widerstand der Thermowiderstände angeht, so können Sie mit dem Multimeter ebenfalls die Widerstände zwischen 1 und 2 sowie zwischen 3 und 4 messen. Um eine genaue Messung vorzunehmen, empfehle ich, zunächst die Leitungen an den Enden von 1 und 2 bzw. 3 und 4 zu trennen, bevor man misst. Was die Messung des Schaltkreisstroms angeht, so verfügen viele Module über eine Funktion zur Prüfung des Schaltkreises. Bei solchen Modulen gibt es drei Anschlüsse für die Stromversorgung: + und – für die Stromzufuhr sowie einen weiteren Anschluss mit der Bezeichnung LOOP oder TEST. Man kann einfach mit dem Strommessmodul des Multimeters den Strom zwischen LOOP und dem negativen Anschluss messen. Falls dieses nicht möglich ist, muss man einfach eine Leitung trennen und das Strommessmodul in den Schaltkreis einbinden