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Zehn Vorschriften zur Verhinderung von Vergiftungen durch Schwefelwasserstoff: 1. Förden Sie technologischen Fortschritt und beschleunigen Sie den technischen Umbau, um eine geschlossene Produktion zu erreichen. 2. Schwefelhaltiges Abwasser muss zentral behandelt werden; es ist verboten, es in andere Abwassersysteme einzuleiten. 3. Bei den Arbeiten zur Herstellung von Schwefelwasserstoff sowie bei Wartungsarbeiten müssen die beteiligten Mitarbeiter vor Beginn der Arbeit geschult werden und über eine entsprechende Qualifikation verfügen. 4. Ermitteln Sie die Verteilung von Schwefelwasserstoff, erstellen Sie eine Verteilungskarte und installieren Sie an den gefährlichen Arbeitsstellen Warnschilder. 5. Es müssen geeignete Schutzausrüstungen gegen Schwefelwasserstoff bereitgestellt werden, und die Kontrolle muss streng durchgeführt werden. 6. Es sollen Messungen der Schwefelwasserstoffkonzentration durchgeführt werden. Es müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden, um rechtzeitig Warnungen herauszugeben und so Vergiftungsunfälle zu verhindern. 7. In Bereichen, in denen sich Schwefelwasserstoff leicht ansammeln kann, müssen Schwefelwasserstoff-Sensor-Alarme installiert werden. 8. Bei Arbeiten in Bereichen, in denen sich Schwefelwasserstoff leicht ansammeln kann, müssen geeignete Schutzausrüstungen getragen werden. 9. In Bereichen, in denen sich Schwefelwasserstoff leicht ansammeln kann, muss eine spezielle Person zur Überwachung eingesetzt werden. 10. Bei Arbeitnehmern, die mit Schwefelwasserstoff in Berührung kommen, müssen regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt werden.
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In Bereichen, in denen sich Schwefelwasserstoff leicht ansammeln kann, sollten Schwefelwasserstoff-Sensor-Alarme installiert werden
Die Frage ist Artikel zehn: Nach welchen Vorschriften findet eigentlich die Untersuchung statt und welche Untersuchungspunkte gibt es?