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Teilnahmebelohnung: 2 Reichtum. Belohnung für die richtige Antwort: 9 Reichtümer. Beschreiben Sie kurz den Bauvorgang für Böden aus feuchtmachendem Schleifstein. Die Bauverfahren für Böden aus fein gemahlenem Stein mit nachträglichem Befüllen mit Wasser sind wie folgt: Reinigung der Unterlage → Befeuchten durch Besprühen mit Wasser → Anbringen von Markierungen → Aufbringen einer Zementmörtel-Schicht zur Ausgleichung der Oberfläche → Aushärten lassen → Einsetzen von Trennleisten → Auftragen einer Mischung aus Zement und Kies → Aushärten lassen → Schleifen → Wachsen und Polieren.
1. Eigenschaften (1) Fliesenböden sind abriebfest. (2) Fliesenböden sind ästhetischer und anspruchsvoller. (3) Wirtschaftlich sind Fliesenböden günstiger als Bodenplatten. (4) Der Marmorboden selbst weist kleine Spalten auf und neigt nicht dazu, Risse zu bekommen. 2. Anwendungsbereich Diese Bauweise eignet sich für Bodenbelagsarbeiten mit mittleren oder niedrigeren Ansprüchen an die Qualität, insbesondere in Krankenhäusern und Schulen. 3. Technisches Prinzip: Das grundlegende Prinzip bei der Verlegung von Marmorböden besteht darin, zunächst einen Mörtelbelag zu erstellen, Linien zur Einteilung der Fläche zu ziehen sowie Trennleisten einzubauen. Gleichzeitig wird die Mischung für den Marmorboden zubereitet und verlegt. Anschließend wird die Oberfläche mit einem Rollen glatt gestrichen. Sobald eine ausreichende Festigkeit erreicht ist, wird eine Probeführung durchgeführt. Wenn alles in Ordnung ist, erfolgt eine grobe und anschließend eine feine Bearbeitung, bis die Oberfläche vollständig poliert ist. Um nach dem Wachsen eine deutliche Wirkung zu erzielen, sollte zunächst mit Oxalsäure gereinigt werden, bevor gewachst und poliert wird. 4. Prozessablauf und wichtigste Betriebsanweisungen
4.1 Prozessablauf: Grundbehandlung → Markierung der Horizontlinien → Auftragen des Ausgleichsmörtels → Aushärten → Markierung der Trennlinien → Herstellung der Trennleisten → Mischen des Steingemischs → Auftragen einer Zementpaste als Verbindungsschicht → Auftragen des Marmormixes → Glätten durch Rollen → Probefestigung → Grobes und feines Schleifen → Polieren → Reinigung mit Oxalsäure → Wachsen und Glanzverleihung
Grundbehandlung → Markierung der Horizontlinie mit einem Nivelliergerät → Auftragen des Ausgleichsmörtels → Aushärten lassen → Markierung der Trennlinien → Herstellung der Trennleisten → Mischen des Steinmaterials → Auftragen einer Zementpaste als Verbindungsschicht → Auftragen des Marmormixes → Glätten durch Rollen → Probeführung → Grobes und feines Schleifen → Polieren → Reinigung mit Oxalsäure → Wachsen und Glanzverleihung
Das grundlegende Prinzip bei der Verlegung von Marmorböden besteht darin, zunächst einen Mörtelbelag zu erstellen, Markierungen für die Abteilungen anzubringen sowie Abteilungsleisten einzubauen. Gleichzeitig wird die Marmormischung zubereitet und verlegt. Anschließend wird die Oberfläche mit einem Roller glatt gestrichen. Sobald eine ausreichende Festigkeit erreicht ist, wird eine Probeführung durchgeführt. Wenn alles in Ordnung ist, erfolgt eine grobe und anschließend eine feine Bearbeitung, bis die Oberfläche vollständig poliert ist. Um nach dem Wachsen eine deutliche Wirkung zu erzielen, sollte zunächst mit Oxalsäure gereinigt werden, bevor gewachst und poliert wird. Herstellungsprozess: Grundbehandlung → Markierung der Höhenlinien mit einem Level → Auftragen des Ausgleichsmörtels → Aushärten lassen → Markierung der Abteilungslinien → Herstellung der Abteilungstreppen → Mischen des Steinmaterials → Auftragen einer Zementpaste als Verbindungsschicht → Auftragen des Fliesenmischstoffs → Glätten durch Rollen → Probefestigung → Grobes und Feines Schleifen → Polieren → Reinigung mit Oxalsäure → Wachsen und Glanzverleihung
Bauverfahren: Untergrund reinigen → mit Wasser besprühen und befeuchten → Markierstäbe anbringen → Zementmörtel-Schicht zur Ausgleichung auftragen → Aushärten lassen → Trennleisten einsetzen → Zement-Kies-Mischung auftragen → Aushärten lassen → Schleifen → Wachsen und Polieren.
Grundreinigung → Bewässern zur Befeuchtung → Anbringen von Markierungen → Auftragen einer Zementmörtel-Ebenschicht → Aushärten lassen → Einsetzen der Trennleisten → Auftragen eines Zement-Kies-Mortels → Aushärten lassen → Glätten → Wachsen und Polieren.
Die Bauverfahren für Böden aus fein gemahlenem Stein mit nachträglichem Befüllen mit Wasser sind wie folgt: Reinigung der Unterlage → Befeuchten durch Besprühen mit Wasser → Anbringen von Markierungen → Aufbringen einer Zementmörtel-Schicht zur Ausgleichung der Oberfläche → Aushärten lassen → Einsetzen von Trennleisten → Auftragen einer Mischung aus Zement und Kies → Aushärten lassen → Schleifen → Wachsen und Polieren.
Grundbehandlung – Bewässern zur Befeuchtung – Anmischen des Unterputzes – Ausrichten der Leisten und Fußleisten – Auftragen des Unterputzes – Aushärten des Unterputzes – Einsetzen der Trennleisten – Anmischen von Kalkstaub – Auftragen der Schicht aus Kalkstaub – Aushärten – Polieren und Säubern – Wachsen
Bauverfahren (1) Untergrundvorbereitung: Überprüfen Sie die Glätte und Höhe des Untergrunds. Unebenheiten müssen beseitigt werden. Staub, Schmutz und Ölflecken müssen vollständig entfernt werden. (2) Bewässern und befeuchten: Am Tag vor dem Auftragen des Putzes sollte die Unterfläche bewässert und befeuchtet werden. (3) Herstellung des Unterputzes: Das Mischverhältnis für den Unterputz ist wie folgt: Für den Boden wird ein Zementmörtel mit einem Trockenheitsgrad von 1:3 verwendet, während für die Fußleisten ein plastischer Zementmörtel im Verhältnis 1:3 verwendet wird. Es wird eine genaue Mischungsverhältnis sowie eine gleichmäßige Vermischung gefordert. (4) Markierung der Leitlinien sowie der Fußleisten: Die Höhe des Bodens wird anhand der horizontalen Linie in 50 cm Höhe über der Wand bestimmt. Dabei wird auch die Dicke der Oberflächenbeschichtung berücksichtigt. Entlang der Wand werden Linien gezogen, anhand dieser Linien werden Leitklötze platziert. Mit diesem Verfahren werden die Leitlinien für den Einsatz von festem Mörtel erstellt. Der Abstand zwischen diesen Leitlinien beträgt in der Regel 1–1,5 m. Böden mit Ablauföffnungen werden gemäß den Planvorgaben geneigt angelegt; die Neigung in Richtung des Abflusses beträgt in der Regel 0,5%–1%. Je nach Dicke der Wandverputzung werden in den Ecken Winkelmaße verwendet, um die Dicke und Höhe der Fußleisten zu bestimmen. Anschließend werden Leitlinien angelegt, wobei der Abstand in der Regel 1–1,5 m beträgt. (5) Ausbringen der Grundschicht: Vor dem Auftragen des Mörtels wird die Unterlage mit einer Zementpaste im Verhältnis 1:0,5 bestrichen.
Der Herstellungsprozess für Böden aus bewässertem Marmor ist wie folgt: Vorbehandlung der Unterlage – Bewässern zur Befeuchtung – Anmischen des Grundanstrichs – Markierung der Linien sowie Einbau der Fußleisten – Auftragen des Grundanstrichs – Aushärten des Grundanstrichs – Einbau von Trennleisten – Anmischen des Marmormehls – Auftragen der Schicht aus Marmormehl – Aushärten – Polieren und Säubern – Wachsen
(1) Grundierung (2) Befeuchten Mit einem Tag vor dem Verputzen des Bodens sollte dieser befeuchtet werden. (3) Mischen des Grundputzes (4) Markieren der Linien für die Leisten und Fußleisten (5) Auftragen des Grundputzes (6) Aushärten des Grundputzes (7) Einsetzen der Trennleisten (8) Auftragen der Oberputzschicht aus Kiesputz (9) Polieren und Säubern (10) Wachsen