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Wie der Titel schon sagt: Bei der Kältemethanolreinigung – wird in dem System der Ammoniagehalt im Methanol überhaupt überwacht? Wir messen nur Ammoniak in Gasproben.
Wir überwachen regelmäßig, aus Angst, dass ein hoher Ammoniakgehalt die Reinigung mit flüssigem Stickstoff sowie die Schwefelrückgewinnung beeinträchtigt
Im Allgemeinen ist keine Prüfung notwendig. Könnten Sie mir bitte genauer erläutern, wie die Situation in Ihrer Fabrik ist? 1. Warum wird getestet, wenn der Ammoniakgehalt im Oberstrombereich hoch ist? ; Die Reinigungswirkung des Ammoniakreinigerturms ist schlecht ; Leck im Ammonolkühler? 2. Wie lang ist die Prüfintervallzeit? Wie hoch sind die Kontrollindikatoren? 3. Wie geht ihr vor, wenn Überschreitungen festgestellt werden? Ich hoffe, wir können dies genauer erörtern. Bevor Sie antworten, würden Sie bitte erst etwas über unsere Situation sagen: Wir fahren bereits seit etwas mehr als zwei Jahren, und es gab bis jetzt keine Fälle von hohem Ammoniagehalt im Methanol – außerdem gibt es keinen Plan für weitere Untersuchungen. Wenn der Druckunterschied im Wärmetauscher an der Oberseite des Wärmerückgewinnungsturms zunimmt, wird die Tiefkühlanlage zur Erwärmung deaktiviert. Man hat es auch nicht ernst genommen, aber mit zunehmendem Umweltdruck wurden zur Schwefelrückgewinnung CEMS installiert, wodurch die bisherigen Methoden nicht mehr geeignet waren, und die Stickoxidwerte überschritten die Grenzwerte. Deshalb möchte ich sehen, wie es in anderen Fabriken aussieht.
Der Ammoniagengehalt im Methanol in unserer Anlage ist ein Bestandteil der täglichen Kontrollen
Hauptsächlich dient es dazu, den Ammoniakgehalt im armen Methanol zu messen – der Grenzwert liegt bei 60 mg/l. Dadurch soll verhindert werden, dass die Ammoniakreinigung in den Reinigungsanlagen unzureichend ist
Wir haben Probleme mit der Leistung des Ammoniakreinigungsbehälters. Bei der Überholung stellte sich heraus, dass die Trägerplatten stark beschädigt waren – die Schwimmventile fehlten fast vollständig. Vor der Großreparatur lag der Ammoniagehalt an der Oberfläche bei 1–2 %, nach der Großreparatur betrug er etwa 200 ppm.
Flüssigstickstoff zur Kohlenstoffreinigung hat einmal die Kühlkammer verstopft, Schwefelrückgewinnung mit Ammonsulfat hat einmal verstopft. . . . :Q
Weiße Kristalle, die aus CO2 und NH3 bestehen