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Bei einem modifizierten Rohr beträgt der berechnete Drehmomentwert MY 160.000 N·m. Muss das dem Bauingenieur mitgeteilt werden? Zudem liegt dieser Befestigungspunkt im Zentrum einer Säule des aus Stahlbeton gefertigten Tragwerks.
Sowohl die Kräfte am Fixpunkt als auch die am Schiebepunkt müssen der Bauwirtschaft überlassen werden.
Mhm, der horizontale Schub am Fixpunkt ist gestiegen, aber der Drehmoment nicht
Für einen Drehmomentwert von 116 t muss die Größe der ursprünglichen Fundamente überprüft werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die ursprünglichen Fundamente zerstört werden. Alternativ können seitliche Begrenzungen in der Nähe der Befestigungspunkte eingebaut werden, um das MY-Drehmoment zu verringern
Danke für Ihre Antwort, es sollte wohl ein Drehmoment von 16 T sein :)
Ist der Fixierungsrahmen fest verschweißt? Wenn nicht, ist eine dreidimensionale Beschränkung besser; Drehmomente werden nicht berücksichtigt. Wenn es geschweißt ist, muss man direkt ANKERN und anschließend Zugkraft sowie Drehmoment auf die Baukonstruktion ausüben.
Sowohl die horizontale Druckkraft als auch die vertikalen Lasten an den Fixpunkten und Schiebepunkten müssen der Bauingenieurwissenschaft mitgeteilt werden; die Belastung jedes Trägers muss anhand des Abstands zwischen den Trägern berechnet werden.
Schweißen ist nur eine Methode – auch Schrauben können zur Befestigung verwendet werden
Im 6. Stock wurde richtig gesagt – es muss natürlich nicht unbedingt die eine oder andere Schweißmethode verwendet werden
Es sollte erwähnt werden, dass alle Faktoren, die den Entwurf der Grundkonstruktion beeinflussen, unbedingt berücksichtigt werden müssen