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Außer dass ich aus Feigheit keine Horrorfilme schaue, sehe ich alle Arten von Videos – besonders historische Dramen. Dagegen habe ich wirklich keinerlei Widerstandskraft! Die anti-japanischen Dramen haben doch überhaupt keine Chance, dagegen anzukommen! Heben! Warte online auf eine Antwort
Es gab Zeiten der Sucht, Jahre voller Leidenschaft – damals bei „Soldatenangriff“. Danach schien es viele Jahre lang keine solchen Momente mehr gegeben zu haben.
Es ist nicht besonders süchtig machend – man kann es sich ansehen oder auch nicht...
Schon seit Kindheitstagen war ich süchtig nach dem Fernsehen – wahrscheinlich, weil es nichts anderes Interessantes zu sehen gab
Im Allgemeinen mag man Kochsendungen. Die Serie „Fernes Zuhause“ auf CCTV ist gut – es gibt dort schöne Landschaften und leckeres Essen. Die Serie über den Widerstand gegen die Japaner senkt wirklich den IQ
Ich bin nur vorübergehend süchtig – ich schaue mir etwas an, weil alle sagen, es sei gut, wie zum Beispiel „Langya Bang“, „Die Verkleideten“ oder „Lao Jiu Men“.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 2016-9-25 00:12 bearbeitet. Es handelt sich dabei um eine Art „langsam einsetzende Sucht“: Wenn andere süchtig werden, versteht man das nicht. Man schaut gelegentlich mal kurz hin – doch es weckt kein Interesse, und man schaut auch nicht weiter zu. Doch wenn man später die Episoden wieder ansieht und sich wirklich darauf konzentriert, kann man ebenfalls süchtig werden. So sehe ich die kleine Schwalbe auch.
Ich habe seit vielen Jahren keine Fernsehserien mehr geschaut, nur Blockbuster.
Ja, ich gehöre zu der Sorte, die keine Resistenzen hat – deshalb wage ich es kaum, hinzusehen. Manchmal schlafe ich sogar gar nicht, weil ich zu süchtig bin