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Bei der aktuellen Situation liegt das Druckmessbereich vor Ort bei 0–2 MPa, während er am Steuergerät bei 0–1 MPa liegt. Wenn der tatsächliche Druck 1 MPa erreicht, zeigt das Steuergerät 0,5 MPa an. Der Stromfluss beträgt 12 mA. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, ohne die Geräte selbst zu ändern, können zusätzliche Wandlungsmodule oder andere Hardwarekomponenten verwendet werden. Dadurch soll erreicht werden, dass beim tatsächlichen Druck von 1 MPa das Steuergerät 20 mA ausgibt und ebenfalls 1 MPa anzeigt. Ich weiß nicht, ob ich mich klar ausgedrückt habe. Aus verschiedenen Gründen ist es vor Ort nicht möglich, an den Instrumenten und der Steuerung etwas zu ändern. Ich frage mich, ob es so etwas überhaupt gibt – wie heißt das denn? Danke!
Der Messbereich des Obercomputers sollte mit dem des Transmitters übereinstimmen.
Ja, genau. Aus verschiedenen Gründen können weder der Hauptrechner noch die Geräte geändert werden. Deshalb möchte man versuchen, externe Komponenten zu verwenden, um das Problem zu lösen. Gibt es so etwas?
Niemand sonst macht das so. Eigentlich solltest du vor allem den Messbereich des Hauptgeräts anpassen. Wenn man es auf deine Weise ändert, wie wird dann bei 1,5 MPa angezeigt?
Mhm, im Moment kann man sich in keiner Richtung bewegen. Ich weiß auch nicht, wozu das soll. Der Druck erreicht bis zu 1000 – gibt es so etwas überhaupt?
#Hier ein schneller Überblick über die Potenzen*#
Das ist einfach, schreiben Sie daneben einen Zettel*2.....
Man nimmt einfach einen Anschluss, schließt ihn am Sender an – schon kann man den Messbereich einstellen. Oder man geht zur Zentrale und stellt dort den Messbereich des Displays ein. Beides lässt sich ohne Kosten lösen. Warum muss eure Firma trotzdem Geld ausgeben? Was denken nur eure Vorgesetzten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von iam*aoye am 26.09.2016 um 23:12 bearbeitet. Tatsächlich lautet die Beziehung zwischen der Stromstärke vor und nach der Umwandlung: Y = 4 + (X – 4) * 2. Dabei ist Y die Stromstärke nach der Umwandlung und X die ursprüngliche Stromstärke. Der ursprüngliche Strom wird mit einem Widerstand von 250 Ohm kombiniert, wodurch ein Signal im Bereich von 1–5 V erzeugt wird. Dieses Signal wird anschließend an den ADC-Eingang des Mikrocontrollers angegeben. Nach der Vorstellung des Fragestellers kann das Obergerät maximal 1 MPa anzeigen – das entspricht der Hälfte des Messbereichs des Drucksensors. Daher liegt der Wertebereich für X bei 4–12 mA. In der Eingangsspannung für die ADC-Anschlüsse des Mikrocontrollers entspricht das 1–3 V. Nach der Formel für das Stromverhältnis ist dies äquivalent zur Spannungsumrechnung Yu = 1 + (Xu – 1) * 2. Yu ist die Ausgangsspannung am DAC-Pin des Mikrocontrollers, während Xu die Eingangsspannung am ADC-Pin des Mikrocontrollers ist. Es lässt sich feststellen, dass sich Yu im Bereich von 1 bis 5 V ändert, wenn sich Xu im Bereich von 1 bis 3 V ändert. Durch Anschluss eines 1–5V-zu-4–20mA-Wandlers an den DAC-Pin des Mikrocontrollers kann die von dem Fragesteller vorgestellte Lösung umgesetzt werden. Es ist zu beachten, dass die Fähigkeit der Mikrocontroller-Pins, Strom aufzunehmen, begrenzt ist. Zu hoher Strom kann dazu führen, dass der Mikrocontroller beschädigt wird. Heutzutage können die meisten Mikrocontroller Ströme von mehreren Dutzend mA führen; 20 mA verbrennen in der Regel nicht die ADC-Anschlüsse des Mikrocontrollers. Gleichzeitig muss der Mikrocontroller mit dem Drucksensor gemeinsam geerdet werden.