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Kann der Gasverteiler ohne Anhalten hinzugefügt werden? Es gibt kein Ersatzteil mehr für die Wurzelschleuse des Steuerluftleitungsrohres.
Die entsprechenden Ventile müssen in Handventile oder mit Hilfsleitungen gesteuert werden. Es reicht aus, wenn die Werkstatt beschäftigt genug ist.
Kann man das Problem nicht lösen, indem man hinter der Wurzelventil eine Trennleitung einbaut?
Ja, man kann die Steuerventil öffnen und auf die Nebenleitung umschalten.
Wenn die Wurzeldichtung groß genug ist und die Gasmenge nicht beeinträchtigt wird, ist das eine praktikable Lösung (zumindest eine vorübergehende Lösung; man kann bis zur nächsten Generalreparatur warten, um dann eine eigentliche Wurzeldichtung oder einen Gasverteiler einzubauen).
Wenn hinter dem Wurzeldruckventil ein T-Adapter angebracht wird, bedeutet das dann nicht, dass alle Ventile hinter dem Wurzeldruckventil bei der Installation des T-Adapters die Gaszufuhr stoppen?
Solange der Geist nicht nachlässt, gibt es immer mehr Lösungen als Probleme. Solange die normale Produktion nicht beeinträchtigt wird, kann man so vorgehen, wie man will – ich habe bereits Gummischläuche verwendet, um sekundäre Gasquellen miteinander zu verbinden.
Man bohrt unter Druck in der Hauptgasleitung ein Loch, um eine separate Gasquelle zu erhalten, und kann dann damit machen, was man will.
1. Zuerst muss man wissen, dass beim Anschluss der Gasleitung ein Dreiecksteil verwendet wird – dabei muss die Gaszufuhr natürlich unterbrochen werden. Und noch etwas: Wenn man die Dreiganganlage hinzufügt, dient sie dann einem Gerät oder mehreren Geräten? Wenn eines in Gebrauch ist, können Sie das nächstgelegene Gasgerät wählen, das vorübergehend stillgelegt werden kann. Hier wird ein Dreieck angefertigt. 2. Wenn die Schweißtechnik an den Geräten dort gut ist, kann man es so machen. Bau eine Ballventil, etwas größere. Anschließend wird es an die Hauptgasleitung geschweißt und der Kugelhahn geöffnet. Erhöhen Sie den Strom der Schweißmaschine etwas und stechen Sie ihn in die Ventilklappe, um die Hauptgasleitung zu durchtrennen. Es ist Luft herausgekommen, ziehen Sie es raus. Schließen Sie die Ballventile – dadurch entsteht eine weitere Verbindungsleitung. Der technische Schlüssel besteht darin, dass die Schweißpistole zunächst hineingestochen wird und anschließend mit dem Boden verbunden wird.
In der Regel werden Zusatzleitungen hinzugefügt, doch man muss berücksichtigen, ob der Gasverbrauch Auswirkungen auf die ursprüngliche Anlage hat. Es ist möglich, sie hinzuzufügen, aber wenn sich die Gelegenheit bietet, sollte man lieber auf eine reguläre Lösung ausweichen