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Der Wasserspiegel im Abwärmeträgerkessel liegt erheblich über dem zulässigen Wert

2016-09-27View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mingge am 30.9.2016 um 08:34 bearbeitet. In unserer Fabrik gibt es derzeit einen Wärmerückgewinnungskessel mit einer Kapazität von 18 T. Vor der Wartung war die Qualität des Kesselwassers in Ordnung. Seit der Wartung lag die maximale Härte des Kesselwassers bei 1000 Mikromol/L, der pH-Wert bei etwa 9, der Chloridgehalt bei etwa 133 und die Leitfähigkeit bei etwa 146. Nach der Entdeckung werden folgende Überprüfungen durchgeführt: Das Reinwasser ist in Ordnung, das Wasser aus dem Kraftwerk ist in Ordnung, der Entoxidierer ist in Ordnung sowie die Eingangsstelle des Kesselwasserpumpen ist in Ordnung. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass keine externen Wasserquellen sowie Wasser mit hoher Härte in den Kessel gelangen. Derzeit haben wir die Wasserwechsel in den Kesseln erhöht. Nachdem die Härte des Kesselwassers gesunken war, stieg sie wieder an. Wir ließen das Wasser aus dem Ofen zur Analyse ins Labor schicken: Eisen 0,179 Milligramm/Liter, Kalzium 3,571 Milligramm/Liter, Magnesium 0,722 Milligramm/Liter. Ich brauche dringend die Hilfe der Brüder, um das zu lösen. Welche Ursachen führen zu einem zu hohen Wassergehalt im Kesselwasser? Ergebnisse und Verfahren: Der Wasserhärtegrad des Kesselwassers in dem 18-Tonnen-Abwärmenker ist nun auf einen zulässigen Wert gesunken. Wir verwenden Behälter mit einem Durchmesser von einem Meter, um Natriumtriphosphat in den Abwärme-Kessel einzubringen. In den 18-Tonnen-Abwärme-Kessel wurden insgesamt 12 Zentimeter an Natriumtriphosphat eingefügt. Vor der Zugabe wurde die Härte des Wassers auf 100 Mikromol gemessen; nach der Zugabe lag der Wert bei 1 Mikromol – das ist bereits ein zulässiger Wert. Ebenso wurde gestern Abend vor dem Hinzufügen von Chemikalien zum Kesselwasser des 11T-Heizkessels die Härte des Wassers gemessen – sie lag bei 120 Mikromol. Nach dem Hinzufügen der Chemikalien wurde erneut ein Probenentnahme vorgenommen; dabei sank die Härte des Kesselwassers auf 1 Mikromol, was bereits den Anforderungen entspricht. Sinkt die Härte bei Zugabe von Trisodiumphosphat so schnell? Gibt es einen Grund?
Reply #22016-09-27
Nach der Wartung darf der Kessel nur in Betrieb genommen werden, wenn er gründlich gespült wurde. Wurden während des Betriebs Zusätze hinzugefügt?
Reply #32016-09-27
Die Wahrscheinlichkeit eines Lecks ist gering; wir haben die Wasserquelle der Heizkessel überprüft. Die Probenentnahme am Eingang der Wasserpumpe ergab ebenfalls ein gutes Ergebnis. Derzeit werden nur Proben aus dem Entnahmestab des Kessels entnommen, und die Werte liegen über dem zulässigen Limit.
Reply #42016-09-27
Die Vorgehensweise bei der Inbetriebnahme des Ofens nach der jährlichen Wartung hat sich nicht geändert, genauso wenig wie die Vorgehensweise nach der diesjährigen Wartung. Während des Betriebs wird kein Zusatzstoff zugegeben, wenn der pH-Wert über 9 liegt. Wenn wir ein Mittel hinzufügen, dann ist es Natriumtriphosphat.
Reply #52016-09-28
Das ist genauso wie in dem Beitrag, auf den ich vor ein paar Tagen geantwortet habe: Die Baurohre enthalten Erde, die sich in den Ecken ablagert – und von Zeit zu Zeit verursacht das Probleme. Wenn im Bauvertrag eine Klausel vorgesehen wird, die eine Abzug von der Garantiezahlung bei Auftreten dieses Phänomens vorsieht, und während der Bauarbeiten jede Rohrleitung ständig überwacht wird sowie keine unqualifizierten Teams eingesetzt werden, kann dies vermieden werden.
Reply #62016-09-28
Stärkere Abwasserableitung (regelmäßige, kontinuierliche Ableitung), Zusatz von Chemikalien gemäß den Ergebnissen der Wasserqualitätsanalyse (Natriumtriphosphat).
Reply #72016-09-28
Was für einen Typ von Abwärmenutzungsboiler hat der Threadersteller? Die Nachwärmeboiler hinter der Gasturbine? Wurde nach der Wartung gereinigt oder geblasen? Von welchem Hersteller stammt der Nachwärmekessel? Aus welchem Material bestehen die verschiedenen Heizeflächen?
Reply #82016-09-28
Was für einen Typ von Abwärmenutzungsboiler hat der Threadersteller? Die Nachwärmeboiler hinter der Gasturbine? Wurde nach der Wartung gereinigt oder geblasen? Von welchem Hersteller stammt der Nachwärmekessel? Aus welchem Material bestehen die verschiedenen Heizeflächen?
Reply #92016-09-29
Die für den Kupfererzverarbeitungsbereich verwendeten sollten wohl als umweltfreundlich und recycelbar gelten. Der Dampf für unsere Dampfturbinen wird von Wärmekraftwerken geliefert. Was meinen Sie mit Reinigen und Entlüften? Der Hersteller ist Anhui Jinding Boiler. Das Material besteht im Grunde aus 20G
Reply #102016-09-29
Die für den Kupfererzverarbeitungsbereich verwendeten sollten wohl als umweltfreundlich und recycelbar gelten. Der Dampf für unsere Dampfturbinen wird von Wärmekraftwerken geliefert. Was meinen Sie mit Reinigen und Entlüften? Der Hersteller ist Anhui Jinding Boiler. Das Material besteht im Grunde aus 20G

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