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Der Auswaschungsgrad des Zinkmonoxid, das in der Rotationsöfen hergestellt wird, ist nicht hoch. Kann mir jemand helfen, eine Lösung zu finden?

2016-09-28View Original

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Zunächst: Der Zinkgehalt des durch das Erhitzen gewonnenen Produkts liegt bei etwa 41–42. Der Bleigehalt beträgt etwa 11. Als Rohstoffe verwenden wir Kohle mit einer Energiedichte von 6000 Kalorien pro Kilogramm, einen Schwefelgehalt von 4 sowie Säurereste mit einem Zinkgehalt von 7 und einem Bleigehalt von 8. Der Schwefelgehalt ist ziemlich hoch – er liegt bei 10. Außerdem wird Elektrolytrot gest verwendet; dessen Schwefelgehalt liegt bei 4–5. Da wir Stahlasche nicht beschaffen können, wird diese derzeit nicht verwendet. Der Zinkgehalt des derzeit hergestellten Produkts liegt weiterhin bei etwa 41–42, der Bleigehalt bei etwa 11, der Chlorgehalt bei 2–3 und der Schwefelgehalt bei 10. In dem Produkt enthalten ist außerdem Kohle mit einer Energiedichte von 300 Kalorien pro Kilogramm. Die Ausbeute beträgt nur 60%. Ich möchte Sie fragen: Welche Gründe könnten für diese niedrige Ausbeute verantwortlich sein? Und wie kann man dieses Problem lösen?
Reply #22016-09-29
Unter reduzierender Atmosphäre bei hohen Temperaturen wird Zinksulfat zu Zinksulfid reduziert; ein Teil wird außerdem zu Zinksulfit.
Reply #32016-09-30
Wahrscheinlich ist hauptsächlich ein Teil des Zinks zu Zinksulfid geworden; Zinksulfit ist löslich
Reply #42016-10-02
Ist es normale Auswaschung oder Auswaschung unter Sauerstoffdruck! Warum sollte man Zink oder Zinksulfat verwenden?
Reply #52016-10-02
Zink fürchtet sich vor Zinksulfat und Zinksilicat – diese beiden Formen von Zink lassen sich kaum lösen
Reply #62016-10-11
Hauptsächlich ist ein Teil des Zinks zu Zinksulfid geworden
Reply #72016-10-13
Zehn Punkte Schwefel gelten auch nicht als hoher Schwefelgehalt – könnte der Verfasser etwas über den Auswaschprozess erzählen?
Reply #82017-08-04
Wir produzieren Zinksuboxid, der an Zinkelektrolyseanlagen verkauft wird. Unter Ausbeute meine ich die im Labor gemessene Ausbeute
Reply #92017-08-04
Wir produzieren Zinksuboxid, den wir an Zinkelektrolyseanlagen verkaufen. Unter dem Begriff Ausbeute meine ich die im Labor gemessene Ausbeute. Unsere Ausbeute ist nicht hoch, doch die Ausbeute nach der Oberflächenkühlung liegt bei über 90 Prozent. Doch nach dem Durchgang durch die Stofftasche sinkt die Ausbeute wieder

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