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Der Stand des Chlormethans wird mit einem Radar-Liquiditätsmesser (LR-400) gemessen. Wenn mit der Zufuhr von Chlormethan begonnen wird, zeigen die ersten drei Anzeigen normal an; danach bleibt die Anzeige unverändert. Bei einer Inspektion vor Ort stellte sich heraus, dass in dem Behälter eine starke Vergasung stattfand und die Rohrleitungen stark vibrierten. Die Anzeige des Volumens bleibt konstant bei 3 Kubik, der Flüssigkeitsstand bei 3,2 %. Ab dem zweiten Tag wird eine Konstante von 100 % angezeigt. Bei Überprüfung aller Einstellungen wurden keine Probleme festgestellt. Ich vermute, es handelt sich um einen Wellenverlustfehler – dadurch, dass das Chlormethan verdampft, kann die von dem Füllstandsmesser ausgesendete Welle nicht reflektiert werden oder das reflektierte Signal wird nicht empfangen. Ich empfehle der Firma, auf einen Radar-Füllstandsmesser mit Kabel umzusteigen. Könnten Sie bitte auch prüfen, ob meine Lösung in Ordnung ist? Ich hoffe auch auf bessere Ratschläge und Meinungen.
Man sollte Radar möglichst vermeiden. Mit Geistern wird man leicht verrückt.
Leitwellenradar + Leitstange – das macht wirklich einen großen Unterschied
Wenn der Tank nicht zu hoch ist, ist ein Radar mit starrer Antenne am besten.
Es kommt anscheinend oft vor – es betrifft nicht nur unsere Familie. Das zeigt, dass die Radarlagenmessgeräte einfach unzuverlässig sind. Auch bei einem unserer Gaskartuschen mit flüssigem Gas trat genau das gleiche Phänomen auf wie von dem Beitragsersteller beschrieben.
Radar-Spiegel haben doch Blinde Flecken, die einstellbar sind. Über dem Blinden Fleck ändert sich der Spiegelstand nicht mehr
Bei solchen Bedingungen kann man doch nicht auf eine kontaktlose Lösung zurückgreifen. Ganz zu schweigen von den Störungen durch den gebogenen Boden des Tanks – außerdem ist die Dielektrizitätskonstante des flüssigen Chlormethans sehr gering. Dadurch dringen elektromagnetische Wellen durch die Grenzfläche hindurch. Somit erhält das Messgerät ständig falsche Signale, die vom Boden des Tanks reflektiert werden. Die Signale, die an der Grenzfläche reflektiert werden, sind schwächer als die Signale vom Tankboden – daher sind die Messergebnisse sicherlich ungenau. Mit einem kontaktbasierten Leitwellenradar ergibt sich eine viel bessere Ergebnisqualität