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Warum wird zur Gasentnahme in der Destillationskolonne überhitzter Dampf verwendet?
Dies kann anhand des Dalton’schen Druckgesetzes und des Henry’schen Gesetzes erklärt werden: Durch überhitzten Dampf wird der Druck der anderen Gaskomponenten im Turm verringert. Dadurch sinkt die Löslichkeit des zu entfernenden Gases im Öl, was wiederum zum gewünschten Produktionsziel führt
Bei uns gibt es nur einen Destillierer zur Entfernung von Schwefelwasserstoff
Überhitzter Dampf enthält viel Wärme, wodurch im Vergleich zu anderen Entnahmepunkten am Fuß der Turbine weniger Wärme entnommen werden kann, und das Produkt am Fuß der Turbine enthält weniger Wasser.
1. Der Zweck der Unterdruckbelüftung am Boden des Destillationskolbens besteht hauptsächlich darin, den Dampfdruck des Öls zu verringern, um so die Verdampfungseffizienz des Öls zu erhöhen und letztendlich die Gesamtausbeute der Anlage zu steigern; Eine weitere Funktion besteht darin, die Last der Dampf- und Flüssigkeitsphase im Turm auszugleichen, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. 2. Der Hauptzweck des Blasens in der Stillegungsanlage besteht darin, die leichten Bestandteile aus den Nebenprodukten zu entfernen, damit das Destillat die erforderlichen Qualitätsanforderungen erfüllt. 3. Die in der Turbine eingeblasene Gase befinden sich im gasförmigen Zustand. Bei Temperaturänderungen werden nur sensible Wärmen aufgenommen und abgegeben. Die Enthalpie dieser Gase ist gering, außerdem ist die Menge an eingeleiteten Gasen so klein, dass sie für das Wärmegleichgewicht der Turbine vernachlässigbar ist. Daher hat die Temperatur der eingeblasenen Gase (unter trockenen Bedingungen) keinen nennenswerten Einfluss auf den Betrieb der Turbine.
Meine persönliche Interpretation: 1. Überhitzter Dampf wird in den Turm geleitet. Da die Temperatur höher ist als die der gesättigten Dämpfe, findet kaum eine Phasenwandlung statt. Dadurch werden die Bedingungen für das Gesetz der Dalton’schen Partialdrücke erfüllt, was wiederum die Effektivität des Gaslifts verbessert. 2. Sättigter Dampf enthält kein flüssiges Wasser und verursacht daher nicht leicht einen plötzlichen Kochvorgang am Boden des Destillationskolbens. Dadurch wird ein stabiler Betrieb des Destillationskolbens gewährleistet, was wiederum zur Stabilität der Produktqualität beiträgt.
Normales Dampf kann nicht nur keinen Effekt beim Gaslift erzielen, sondern kann auch die Temperatur des Öls am Boden der Kolonne senken. Dadurch steigt die Menge an Feuchtigkeit in der Kolonne an, was wiederum dazu führt, dass die Temperatur an der Oberseite der Kolonne nicht ansteigen kann. Zudem sinkt die Temperatur an den Seitenleitungen – dadurch gelangt mehr Wasser in das Öl. Dies führt dazu, dass die Menge an abzuleitendem Wasser im Rückflussbehälter zunimmt. In schweren Fällen wird das Öl unbrauchbar, da es Wasser enthält
Überhitzter Dampf enthält wenig Wasser, wodurch Schwankungen durch Wasser im Nachlauf verhindert werden~~~
Überhitzter Dampf erzielt eine gute Strippwirkung und wird in der Regel in Strippertürmen eingesetzt. Am Boden der Destillationskolonne werden häufig Heizöfen verwendet