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Entwicklungsgeschichte der Leitungsbusse

2016-11-25View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von jennifer12580 am 25.11.2016 um 11:06 bearbeitet. Entwicklung der Leitungsrohre: Ab Mitte der 1950er Jahre wurden, wie beispielsweise in der Elektrogeräefabrik am Flughafen Beijing Baizifang, die Leiterbahnen mit isolierenden Polstern im Gehäuse abgestützt und durch das Luftmedium isoliert. Der Abstand zwischen den Elementen beträgt 50 mm. Ab Mitte der 1980er Jahre begann man mit dem Einsatz von dichten Konstruktionen – vertreten durch die Zunyi Changzheng Electrical Control Equipment Factory. Dabei wurden die Leitbahnen mit Isoliermaterial überzogen und anschließend an den Seiten fest verbunden. Isoliermaterial: PTFE-Bänder, Arbeitstemperatur 200 Grad. Nachteil: Bei der Zersetzung bei hohen Temperaturen entstehen tödliche Gifte (Octafluorisobuten und Fluorchlorgas). PVC-Heatshrink-Tuben – die Qualität variiert stark. Einige Hersteller verwenden billige Produkte, wodurch die Isoliereigenschaften nicht dem B-Niveau entsprechen. Die bestrahlte, gekoppelte, brandhemmende Isolierband (PER) zeigt gute Leistungen: Die Betriebstemperatur beträgt 150 °C, es verfügt über eine gute Wasserdichtigkeit, ist elastisch und gewährleistet einen festen Sitz. Eine spezielle Form der Leitungen, die im Zuge der Entwicklung der zweiten Generation von Leitungen entstanden ist – nämlich die luftgebundenen Anschlüsse für dichte Leitungsanordnungen. Aufgrund von Veränderungen in der Fertigungstechnik sind sie im Wesentlichen zu dicht angeordneten Steckdosen für dichte Leitungsbäume geworden, also zu integrierten, dicht gestaffelten Leitungsrohren. Bei Leitungsrohren mit kombinierter Isolierung verfügt nicht nur die Leiterbahnoberfläche selbst über eine Isolschicht, sondern es gibt auch eine Isolierung durch Luft zwischen den einzelnen Phasenleitungen. Bei verschiedenen Biegungen wird die Vergussisolationstechnik verwendet. Für die Geradestrecken werden MT-7-3-Gummischläuche verwendet. Sulfidisolierte Technologie: Das Material ist das schnell aushärtende Isolierpulver CZ260; es wird durch tetraedrische Vernetzung gehärtet, wodurch zwischen der Isolierschicht und den Leitbahnen keine Lücken entstehen. Ihre Wärmeableitfähigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit sowie Zuverlässigkeit der Isolierung sind hervorragend. Doch aufgrund der höheren Kosten im Vergleich zu den Bussen der zweiten Generation konnte sie nicht weit verbreitet werden. Weitere relevante Informationen:
1. Die Ergebnisse der Überwachungsprüfungen im Jahr 1995 und 2000 zeigten, dass die Qualitätsrate der inländisch hergestellten Leitungsrohre von 57,14 % auf 71,4 % stieg.
2. Bei der Verbindung der Leitungsrohre wird entweder die L-Form oder die T-Form verwendet. Für diese Verbindungen gibt es zwar keine entsprechenden nationalen Standards, doch es wird darüber nachgedacht, Kontrollen der Schweißnähte durchzuführen – gemäß den Standards von GB3323, Kategorie III.
3. Heutzutage gibt es bereits Leitungsrohre mit einem hohen Schutzgrad von IP66 oder höher – dadurch wird das Problem der Wasserdichtigkeit gelöst. Shanghai Waigaoqiao verwendet inländische Außen-Steuerkästen mit Schutzklasse IP68. 4. Vorteile und Nachteile im Vergleich zu Kabeln – kurz gesagt, es handelt sich um den Unterschied zwischen sternförmiger und strahlförmiger Stromversorgung. Klassifizierung von Leitungsrohren: Leitungsrohre können je nach Isoliermethode in luftisolierte Steckleitungsrohre, dicht isolierte Steckleitungsrohre sowie hochfestige Steckleitungsrohre eingeteilt werden. 1: Hochleistungsige geschlossene Leitungsrohre (CFW). Die Herstellungsverfahren sind nicht auf bestimmte Plattenmaterialien beschränkt. Die Hülle ist in Form von Dachrinnen gestaltet, wodurch die mechanische Stärke der Leitungen erhöht wird. Die horizontalen Abschnitte der Leitungen können eine Länge von bis zu 13 Metern erreichen. Da die Hülle in Form von Dachrinnen gestaltet ist, werden die Leitungen durch diese Rinnen gezielt voneinander getrennt. Zwischen den Leitungen besteht ein Abstand von 18 mm, wodurch eine gute Belüftung gewährleistet wird. Dadurch verbessern sich die Feuchtigkeitsresistenz sowie die Kühlfunktion der Leitungsträger erheblich – was besonders für das Klima im Süden geeignet ist. Durch den vorhandenen Abstand zwischen den Leitungen sinkt außerdem die Temperaturerhöhung der Leiter. Dadurch wird die Überlastfähigkeit erhöht und der magnetische Schall reduziert. Doch der dabei entstehende Störfstrom sowie die Induktivwiderstände sind deutlich größer als bei dicht gepackten Leitungsrohren. Daher muss bei einem Vergleich von Geräten derselben Spezifikation die Querschnittsfläche der Leitungen in diesem Fall größer sein als bei dicht isolierten Steckleitungsrohren.  Zwei: Luftbasierte Steckverbinder für Leitungsrohre (BMC). Da die Verbindungen zwischen den Leitungen durch weiche Kupferplatten hergestellt werden, kann es in dem feuchten Klima im Süden leicht zu Oxidation an diesen Verbindungen kommen. Dadurch entsteht eine schlechte Kontaktaufnahme zwischen den Verbindungen und den Leitungen, wodurch die Kontakte leicht überhitzen können. Deshalb wird dieses Verfahren im Süden kaum verwendet. Außerdem ist das Volumen zwischen den Anschlüssen zu groß, die Abmessungen der horizontalen Leitungsabschnitte sind nicht einheitlich, und das Erscheinungsbild ist nicht ansprechend.  Drei: Dicht isolierte Steckleitungen (CMC). Ihre Feuchtigkeits- und Wärmeableitfähigkeit ist schlecht. Was die Schutz vor Feuchtigkeit angeht, so sind die Leitungen während der Montage anfällig für Feuchtigkeit und Wassereintritt, was zu einem Rückgang der Isolationswiderstände zwischen den Phasen führt. Die Abkühlung der Leitungen erfolgt hauptsächlich durch die Hülle. Aufgrund der engen Anordnung der Leitungen zueinander wird die Wärmeenergie der Phasen L2 und L3 nur langsam abgegeben, wodurch eine erhöhte Temperatur im Leitungsrahmen entsteht. Dichte isolierte Steckleitungsrohre sind durch die Abmessungen der Gehäuseplatten eingeschränkt und können nur horizontale Abschnitte von maximal 3 m Länge hergestellt werden. Aufgrund des geringen Luftabstands zwischen den Phasen der Leitungen entsteht, wenn große Ströme durch die Leitungen fließen, eine starke elektromotorische Kraft. Dadurch entstehen Überlagerungen in der Frequenz der magnetischen Schwingungen, was zu übermäßigem Geräusch führt. Steckbare Leitungsrohre gehören zu den Stammstromsystemen und weisen Vorteile wie geringes Volumen, kompakte Bauweise, zuverlässige Funktionsweise, hohe Stromübertragungsfähigkeit, einfache Verteilung der Stromversorgung, einfache Wartung, geringen Energieverbrauch sowie gute thermische Stabilität auf. Deshalb werden sie in Hochhäusern weit verbreitet eingesetzt. Anfangskasten der Leitungsrohre – Der Anfangskasten befindet sich am Anfang des Leitsystemes. Seine Konstruktion ist einfach: Es handelt sich dabei um eine Metallhülle, die in der Regel auf der Oberseite des Verteilerkastens angebracht wird. Die Leitungen führen in diesen Anfangskasten hinein, und über Verbindungsstücke werden sie mit den Eingangsleitungen des Verteilerkastens verbunden. An der Vorderseite des Anfangskastens gibt es in der Regel eine verschließbare Tür, damit man ihn bei Wartungsarbeiten leicht öffnen kann. Der Anfangskasten der Leitungsrohre ist im Leitsystem unverzichtbar
Reply #22016-11-25
Eine spezielle Form der Leitungen, die im Zuge der Entwicklung der zweiten Generation von Leitungen entstanden ist – nämlich die luftgebundenen Anschlüsse für dichte Leitungsanordnungen. Aufgrund von Veränderungen in der Fertigungstechnik sind sie im Wesentlichen zu dicht angeordneten Steckdosen für dichte Leitungsbäume geworden, also zu integrierten, dicht gestaffelten Leitungsrohren. Bei Leitungsrohren mit kombinierter Isolierung verfügt nicht nur die Leiterplatte selbst über eine Isolschicht, sondern es gibt auch eine Isolierung durch Luft zwischen den einzelnen Phasenleitungen

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