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Jeder Maler möchte, dass die von ihm aufgetragene Farbschicht glatt und gleichmäßig ist – das ist schließlich ein Zeichen für seine Fähigkeiten. Doch selbst erfahrene Maler können beim Auftragen von Fluorkarbonfarben nicht vermeiden, dass auf der Oberfläche der Farbschicht „Fischaugen“ entstehen. Was sind eigentlich die Ursachen für dieses Phänomen? 1. Was ist das Phänomen des kollabierten Fischaugen-Effekts? Wenn wir die Lackschicht betrachten, zeigen sich auf deren Oberfläche kleine Ölflecken in Form von Punkten oder größere, kraterartige Öffnungen. Die Tiefe dieser Öffnungen ist so groß, dass der darunterliegende Untergrund deutlich sichtbar wird – das ist das Phänomen, das wir als „Fischaugen-Effekt“ bezeichnen. 2. Die konkreten Ursachen für das Auftreten des linsenförmigen „Fischaugen-Effekts“. (1) Die Reinigung des Untergrunds war unvollständig; es bleiben noch Wachse, Fette und Öle auf dem Untergrund zurück. (2) Die Lackschicht wird während des Trocknungsprozesses verschmutzt. (3) In der Atmosphäre befinden sich Feuchtigkeit und Ölflecken – dies entspricht nicht den Anforderungen an Sauberkeit. 3. Wie kann das Problem der Linsenverzerrung in Form von „Fischaugen“ beseitigt werden? Methode 1: Bei geringer Anzahl und kleiner Fläche kann die Poliermethode zur Beseitigung verwendet werden. Methode 2: Wenn es sich um eine große Menge handelt, die außerdem einen bestimmten Platz einnimmt, sollte unbedingt zuerst geschliffen und anschließend neu lackiert werden. Während des Neulackierens sollten ständig Verbesserungen sowie Anpassungen vorgenommen werden. 4. Maßnahmen zur Verhinderung des Linsenphänomens durch Verengungen (1) Vollständige Reinigung der Unterlage, um die Anforderungen der fluorcarbonbasierten Korrosionsschutzbeschichtung an die Unterlage zu erfüllen. (2) Überprüfen Sie regelmäßig die Entwässerungsanlagen sowie die Öl-Wasser-Trennvorrichtungen des Druckluftkompressors. (3) In den Spritzwerkstätten und Lackierkammern darf auf keinen Fall die Verwendung von Produkten mit Silikonöle erfolgen.