HCBBS Forum (Deutsch)
Submit Chemical Projects / Find Solutions
Amplify Your Requirements on a Broader Chemical Platform *Engineering · Technology · Equipment · Solutions*
Submit Request

Prinzip der selbstregulierenden Ventile?

2016-10-17View Original

Thread Content

Wie funktioniert ein selbstregelndes Ventil?
Reply #22016-10-17
Der selbstständig regelnde Ventil nutzt die Elastizität seiner eigenen Feder, um den Druckunterschied vor und hinter dem Ventil zu regulieren und diesen auf einem bestimmten Wert zu halten.
Reply #32016-10-17
Eine selbstregelnde Ventilart ist ein Ventil, das ohne externe Energiequellen auskommt und die automatische Regulierung durch Veränderungen des Drucks des zu regulierenden Mediums selbst ermöglicht. Auf der Grundlage mechanischer Prinzipien wird das zu steuernde Medium in den Aktuator geleitet, wodurch eine Kraft entsteht, die dazu führt, dass sich der Ventilkern nach oben oder unten bewegt – dadurch wird eine stabile Druckverhältnisse hinter dem Ventil erreicht. Es handelt sich dabei um ein energieeffizientes Produkt. Das Funktionsprinzip der selbstregulierenden Regelventile ist dasselbe wie bei herkömmlichen Regelventilen. Der Hauptunterschied besteht darin, dass kein externer Antrieb erforderlich ist und sie keine Steuersignale von außen entgegennehmen. Der größte Vorteil dieses Produkts ist, dass es auch an Orten ohne Strom und ohne Luft funktionieren kann. Der Druckwert kann während des Betriebs nach Belieben angepasst werden. Hauptunterschiede zwischen selbstregelnden Regulierventilen und Druckminderern: 1. Die Funktionen sind unterschiedlich – Selbstregelnde Regulierventile dienen zur Regulierung, während Druckminderer lediglich dazu dienen, den Druck zu verringern ; 2. Der Druckentlastungsventil ermöglicht eine subjektive Druckanpassung; bei großen Schwankungen des Drucks vor dem Ventil ist eine häufigere Anpassung erforderlich. Die selbstregelnden Regulierventile arbeiten hingegen automatisch auf der Grundlage eines festgelegten, objektiven Wertes. Der nach der Regulierung erreichte Druck kann dabei konstant bleiben ; 3. Der Druckentlastungsventil muss den Druckunterschied manuell einstellen. Wenn sich der Druck vor dem Ventil ändert, ändert sich auch der Druck hinter dem Ventil – es ist daher nicht möglich, den Druck automatisch auf einen festen Wert einzustellen. Und selbstregelnde Ventile können automatisch eine stabile Rückdruck- oder Vorlastbedingung gewährleisten ; 4. Der Hauptzweck der selbstregulierenden Ventile ist es, den Druck stabil zu halten. Die Entlastungsventile hingegen dienen dazu, den Druck auf einen bestimmten Wert zu senken ; 5. Der Regelbereich der Druckentlastungsventile ist größer, während sichere Regelventile den Druck nur auf einen konstanten Wert einstellen können ; 6. Die Regelgenauigkeit von Druckentlastungsventilen ist höher – in der Regel 0,5. Bei selbstregelnden Ventilen liegt die Regelgenauigkeit hingegen in der Regel bei 8%-10% ; 7. Selbstregelnde Ventile können Druck, Differenzdruck, Temperatur, Flüssigkeitsspiegel, Durchfluss usw. steuern, während Reduzierventile eine eher eingeschränkte Funktion haben und in der Regel nur zur Druckreduzierung dienen ; 8. Der selbstregelnde Regulierungsventil kann sowohl den Druck vor dem Ventil als auch den Druck hinter dem Ventil stabilisieren, während das Drucksenkventil nur den Druck hinter dem Ventil regulieren und somit eine Entlastung bewirken kann. Selbstregelnde Ventile werden wiederum in direkt wirkende und indirekt wirkende Arten unterteilt. 1. Direkte Wirkung: Regelventile mit direkter Wirkung werden auch als springbelastete Regelventile bezeichnet. In ihrer Konstruktion sind elastische Elemente enthalten – wie zum Beispiel Federn, Membranen oder membrandurchzogene Temperaturfühler. Dabei wird das Prinzip der Ausgleichung zwischen der Elastizkraft und den Rückkopplungssignalen genutzt. 2. Indirekter Einfluss: Bei Regelventilen mit indirektem Betrieb wird ein Steuerventil hinzugefügt. Dieses dient dazu, die Rückkopplungssignale zu verstärken. Anschließend wird über den Aktor die Bewegung der Ventilklappe gesteuert, wodurch sich die Öffnungsgrad des Ventils ändern lässt. 1) Wenn es sich um einen Druckregelventil handelt, ist das Rückkopplungssignal der Ausgangsdruck des Ventils, der über ein Signalrohr zum Aktor geleitet wird. 2) Wenn es sich um einen Durchflussregelventil handelt, befindet sich am Ausgang des Ventils eine Düse (oder ein anderes Widerstandselement). An den beiden Enden der Düse wird ein Druckunterschied gemessen, und dieser Wert wird an den Aktuator weitergeleitet. 3) Wenn es sich um einen Temperaturregulierungsventil handelt, verfügt die Ausgangsseite des Ventils über einen Temperatursensor (oder eine Temperatursonde), wobei der Aktuator durch die Ausdehnung und Zusammenziehung des Mediums im Temperatursensor angetrieben wird.

Submit a Project

**Looking for Chemical Technology, Equipment & Solutions?** No Registration Required Broader Platform Exposure | Global Chemical Service Provider Connections

Submit Request — Free Consultation

Disclaimer

This is an automated machine translation of the original thread. Some technical terms may have inaccuracies; the original text shall prevail. Click "View Original" at the top right to access the source page, which supports IP-based automatic real-time language translation. Please watch out for contact details and sales inducements to prevent fraud. All content and translations are for reference only, representing solely the poster's personal views. For enquiries, email service@hcbbs.com.