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Was haltet ihr von Leuten, die ständig Probleme bei der Arbeit haben und außerdem jede Menge Ausreden vorbringen?
Man sollte ruhig mit ihm sprechen und ihm dabei helfen, eine klare Vorstellung von seiner Karriere zu entwickeln. Wenn er keine Motivation hat, dann sollte man ihn nicht beauftragen, keine Aufgaben für ihn finden – ihm also keine Möglichkeit geben, etwas zu lernen oder sich zu verbessern
Ich bin dagegen. Wenn die Arbeit schlecht ist, dann weniger arbeiten? Dann werde ich bei unverändertem Gehalt weniger arbeiten oder die Fristen hinauszögern. Ich habe solche Beispiele direkt um mich herum.
Eine echte Geschichte: In einem Designbüro verstand A die Aufgaben nie richtig – die von ihm entworfenen Produkte wiesen stets viele Fehler auf. Obwohl der Vorgesetzte ihm mehrmals etwas beibrachte, gab es keine Verbesserung – schließlich wurde ihm fast keine Arbeit mehr zugewiesen. Dann hatte er Zeit zum Lernen*, erwarb 2 Zertifikate und bat seinen Vorgesetzten um einen Jobwechsel~~~ Als der Vorgesetzte diese Situation sah, konnte er ihn doch nicht einfach gehen lassen. Er beförderte ihn sofort zum Leiter – von da an musste er keine Arbeit mehr verrichten! ! ! !
Genau das ist der Grund. Viel zu tun, viele Fehler, viel Kritik von der Führung – und dann bleibt keine Zeit mehr für eigene Aufgaben. Es wird wenig verdient, aber man bekommt trotzdem ein Gehalt. Man kann das Geld nehmen und selbst lernen – wie schön.
Dieser Leiter handelt wirklich unvernünftig – man braucht doch nur seine beiden Zulassungsscheine, um ihn mit einem Gehaltserhöhung zu halten; außerdem könnte er sogar zum Leiter befördert werden. Haha, das muss doch viele Menschen verletzen – die Folgen sind offensichtlich.
Das Wichtigste ist, selbst mehr zu lernen*.
Wie soll man das beschreiben? Es ist wie bei meiner aktuellen Arbeit: Es handelt sich dabei immer um dieselben Aufgaben, ohne etwas Neues. Soll man dann mehr oder weniger arbeiten? Jedenfalls ändert sich das Gehalt nicht, und man lernt auch nichts Neues.