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Erstens: Die Nutzung von Informationstechnologien in der Maschinenbauindustrie unseres Landes. Bei den Unternehmen der Maschinenbauindustrie gibt es einige Probleme bei der Anwendung von Informationstechnologien. Zunächst ist die Integration der Informationssysteme unzureichend. Aufgrund von inkompatiblen Infrastrukturstandards sowie fehlender Einheitlichkeit bei den Grundstandards und Anwendungsschnittstellen können die verschiedenen Plattformen nicht miteinander verbunden werden. Dies führt zu sogenannten „Informationsinseln“, was wiederum zu Ressourcenverschwendung und einer übermäßigen Doppelentwicklung führt. Dies stellt ein Hindernis für die Digitalisierung der Branche dar. Zweitens fehlen Branchenstandards und -vorschriften. Es gibt derzeit noch keine Reihe von Informationstechnik-Vorschriften und Produktstandards, die für die verschiedenen Bereiche der Maschinenbauindustrie gelten. Wieder einmal ist die finanzielle Unterstützung für die Digitalisierung von Unternehmen äußerst unzureichend. Schließlich muss die Bereitschaft der Unternehmen, am E-Commerce teilzunehmen, gesteigert werden. Umfragen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass große Unternehmen in den nächsten ein Jahr im E-Commerce tätig werden, nur bei 15,8 % liegt, während bei kleinen Unternehmen der Anteil derer, die keinen E-Commerce-Aktivitäten nachgehen wollen, bei 39,4 % beträgt. Die meisten Unternehmen beschränken ihr Verständnis vom E-Commerce auf niedrigere Ebenen wie Produktwerbung und Steigerung der Bekanntheit. Es fehlt ein tieferes Verständnis für den E-Commerce, was die Anwendung fortschrittlicher Fertigungstechnologien erheblich beeinträchtigt.
Zweitens: Das Problem der Organisationsstruktur in der Maschinenbauindustrie unseres Landes. Schon in den 1950er und 1960er Jahren führten die Anforderungen der Zeit dazu, dass die Produktionsstätten der Maschinenbauunternehmen verteilt waren. Jede Region versuchte, ein eigenständiges Maschinenbausystem zu entwickeln – jede Abteilung hatte ihre eigene Maschinenbauindustrie, um „selbstversorgend“ zu sein. Dies trug dazu bei, dass es heute so viele Maschinenbauunternehmen gibt, dass man den Überblick verliert; Seit der Reform und Öffnung sind ausländische Unternehmen sowie Unternehmen in den ländlichen Gebieten stark gewachsen, was die bereits bestehende Zersplitterung der Maschinenbauunternehmen sowie die wiederholte Errichtung von Anlagen auf niedrigem Niveau weiter verschärft hat. “„Groß und umfassend, klein und umfassend“ ist eine gute Zusammenfassung der Organisationsstruktur chinesischer Maschinenunternehmen derzeit. Diese Organisationsstruktur verhindert, dass im Unternehmen alles optimal genutzt werden kann und dass die Menschen ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen können. Dadurch wird das Unternehmen überlastet – wie soll es da noch Ressourcen für eine Erneuerung haben? Woher kommen die finanziellen Mittel für die Entwicklung? Aus Sicht der gesamten Volkswirtschaft führt diese Organisationsstruktur nicht nur zu erheblichen Ressourcenverschwendungen, sondern hat auch einen erheblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit bei der Anwendung fortschrittlicher Fertigungstechnologien.
Drittens: Der Mangel an Humanressourcen in der Maschinenbauindustrie unseres Landes. In den 1980er Jahren galt die Maschinenbauindustrie fast als Synonym für eine „Industrie im Niedergang“. Dadurch ging ein großer Teil der Fachkräfte, die in den Bereichen Maschinenentwicklung und -herstellung tätig waren, verloren – sie wechselten entweder den Beruf oder arbeiteten in anderen Branchen. Selbst bei denen, die weiterhin in der Maschinenentwicklung und -herstellung tätig waren, veralteten ihre Kenntnisse, da diese nicht rechtzeitig aktualisiert wurden. Derzeit herrscht ein akuter Mangel an Fachkräften, hochqualifizierten Fachkräften und Meistern. Gleichzeitig reduzieren auch die regulären Hochschulen die Studiengänge im Ingenieurwesen und bieten stattdessen beliebte Studiengänge an, um die Anzahl der Studierenden zu sichern und den Gesamtumsatz der Hochschulen zu gewährleisten. Oder es kommt zu einer blinden Annäherung der Ingenieurausbildung an die naturwissenschaftliche Ausbildung – das führt unweigerlich zu Mängeln in der Qualifikationsstufe und Struktur der technischen Fachkräfte in der Fertigungsindustrie. Dies behindert erheblich die Entwicklung der Maschinenbauindustrie. Diese Situation hat die Aufmerksamkeit von Führungskräften auf allen Ebenen sowie aller gesellschaftlichen Gruppen geweckt.