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Sehr geehrte Kollegen, guten Tag. Ich hätte eine Frage: Nachdem die Kabel für die Fernübertragungssignale an die I/O-Karten angeschlossen sind – womit werden diese I/O-Karten wieder mit dem DCS-Host verbunden? Mit Kommunikationskabeln? Was ist dann, wenn das Signal von DCS zu ESD geht? Mit Kommunikationskabeln? Mit Netzwerkkabel? Ich verstehe das irgendwie nicht. Ich bitte die erfahrenen Kollegen um ihre wertvollen Ratschläge. Vielen Dank.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von budaoweng123 am 14.06.2016 um 13:56 bearbeitet. Mit welchem Anschluss wird die I/O-Karte an den DCS-Host angeschlossen? In der Regel handelt es sich um vorgefertigte Kabel des Herstellers selbst; natürlich gibt es auch Produkte wie die von Emerson DeltaV und Honeywell, bei denen Steckkarten und Stecker in einem Stück verbaut sind. Wenn die Entfernung zu groß ist, bieten DCS-Hersteller Lösungen wie entfernte Rack-Systeme an, die über Glasfaser verbunden sind. Was ist dann, wenn das Signal von DCS zu ESD geht? Die überwiegende Mehrheit ist für einen Schrankraum konzipiert, normale Steuerkabel reichen aus.
Entschuldigung, darf ich fragen: Braucht das Signal von DCS zu ESD auch noch ein Kabel? Kann man ein Kommunikationskabel ziehen? Oder funktioniert ein Netzwerkkabel?
Zwischen der I/O-Karte und dem DCS-CPU gibt es außerdem ein Kommunikationsmodul (manche nennen es Kommunikationskarte). Vom Kommunikationsmodul zur Steuerung der Zweigstellen wird meist das RS485-Protokoll verwendet. Bei PLCs, die eine integrierte Verarbeitungsfunktion haben, ist kein Kommunikationsmodul erforderlich; doch bei Fernsteuerung oder Erweiterungen muss ein solches Modul hinzugefügt werden.
Sehr kompliziert. Können Sie das genauer erläutern? Danke!
Die übliche Verkabelung eines DCS-Systems ist wie folgt: Feldgeräte – I/O-Karten – Kommunikationsmodule (mehrere I/Os pro Kommunikationsmodul) – Steuerungs-CPU über den Bus (manchmal auch als Station bezeichnet) – Industrie-PC über Netzwerkkabel