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Seit dem Abkühlen am 20. Tag ist der Flüssigkeitsstand im Desulfurisiererturm meines Hydrierungsanlagens ungenau. Konkret zeigt sich das wie folgt: 1. Sowohl die obere als auch die untere Schwimmkörper-basierte Pegelplatte weisen einen Flüssigkeitsstand auf (die Rohrleitung für die Flüssigkeit der oberen Pegelplatte befindet sich unter der Rohrleitung für die Gasphase der unteren Pegelplatte; die beiden Pegelplatten überschneiden sich dabei um etwa 30 cm). Beim Spülen beider Pegelplatten sind sowohl in der Gasphase als auch in der Flüssigkeitsphase Flüssigkeit vorhanden. Der Flüssigkeitsstand auf der unteren Pegelplatte erreicht nicht die Höhe der Rohrleitung für die Flüssigkeit der oberen Pegelplatte, während in dieser Rohrleitung weiterhin Flüssigkeit vorhanden ist. Die Veränderungen sind gering. 2. Es gibt zwei Arten der Fernübertragung des Flüssigkeitsstands: die mit Schwimmkörpern und die mit Differenzdruck. Beide Methoden sind im Grunde ähnlich, doch die Änderungen erfolgen nur langsam. 3. Bei etwas zu hohem Stand führt das Entfernen dazu, dass beim zyklischen Wasserstoff stark Flüssigkeit mittransportiert wird. 4. Aufgrund der Abkühlung sinkt die Desulfurisierungstemperatur von 50 °C auf 40 °C. Der Ablassventil des Desulfurisierungsbehälters funktioniert nicht, daher wird vorübergehend eine Umleitung über die Nebenleitung genutzt. Ist es auf das Mitführen von Nebelschaum zurückzuführen, und wie sollte damit umgegangen werden? Ich bitte um Ihre Ratschläge, vielen Dank!
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