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Es handelt sich um ein Projekt mit einer Methanol-Wasser-Lösung in einer Konzentration von 90 % (Gewichtsprozentsatz). Die Produktmenge beträgt 1 t/h. Es werden Anforderungen von 99,5 % an die Qualität des Endprodukts gestellt; außerdem darf der Restgehalt im Reaktor ≤ 0,5 % betragen. Es muss entschieden werden, ob eine kontinuierliche oder eine intermittierende Destillation verwendet werden soll. Bei kontinuierlicher Destillation ist der Durchfluss des Reststoffs im Reaktor sehr gering – etwa 100 kg/h. Um die Wärmenachfrage des gesamten Destillationsapparats zu decken (Fertigprodukt + Rückfluss), muss eine entsprechende Menge an Flüssigkeit verdampft werden, um Energie bereitzustellen. Dadurch kann das Gleichgewicht zwischen Gas und Flüssigkeit im Apparat aufrechterhalten werden. Doch wie sollte in diesem Fall die Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Reaktor festgelegt werden? Laut dem Buch kann man in diesem Fall weiterhin auf den Durchfluss des Reststoffs zur Berechnung zurückgreifen? Sollte man die Menge des Zutrittsmaterials erhöhen, um die Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Tank zu gewährleisten – mit anderen Worten: Die Verdampfungsenthalpie des Zutrittsmaterials muss ausreichen, um die gesamte Wärmebelastung des Turms zu decken – wie sollte dann die Menge des Zutrittsmaterials berechnet werden, wenn als Parameter „Produktionsmenge 1 t/h“, „Anforderungen an das Endprodukt 99,5 %“ sowie „Restmenge im Tank ≤ 0,5 %“ gelten? Ich verstehe das wirklich nicht – bitte kann mir jemand helfen? Danke! ! ! !