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Wenn der Anteil an Isobuten in den Rohstoffen zu hoch ist (15–20 %), welche Veränderungen treten dann nach der Alkylierungsreaktion im Produkt auf? Könnte das beispielsweise dazu führen, dass der Enddestillationspunkt zu hoch ausfällt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Chen Wentao am 4.11.2016 um 08:24 bearbeitet …
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhjy200311 am 4.11.2016 um 10:19 geändert. Aus den Alkylierungsrohstoffen entsteht durch Isobuten und Isobutan Standardisooctan (2,2,4-Trimethylpentan), dessen Siedepunkt bei etwa 99–100 Grad liegt. Es handelt sich dabei vermutlich um das Isooctanisomer mit dem niedrigsten Siedepunkt – dadurch sollte der Enddestillationspunkt nicht zu hoch ausfallen. Bei Kohlenwasserstoffen mit derselben Anzahl an Kohlenstoffatomen ist je höher der Grad der Verzweigung, desto niedriger ist die Siedepunkt. Die theoretische Analyse muss auch den Eigenschaften des tatsächlichen Produkts entsprechen – schließlich gibt es immer wieder Ausnahmen. Durch einen höheren Isobutengehalt könnte der Oktanzahl des Produkts theoretisch steigen.
Beim Anblick dieses Inhaltsstoffs ist die erste Reaktion: Verschwendung. Bei einem so hohen Anteil an Isobuten im Rohstoff muss der Preis sicherlich höher sein als bei gewöhnlichem Butan. Es ist eine Verschwendung, diesen Rohstoff zur Herstellung von Alkylierungsprodukten zu verwenden. Hast du viel von diesem Rohstoff? Können Sie mir etwas abgeben? Der Preis ist verhandelbar.
So ist es überhaupt nicht. Das ist eine Theorie, keine Praxis. Zudem wird in dieser Theorie auch nicht ausreichend berücksichtigt, dass bei der Alkylierung mit Schwefelsäure der Reaktionsmechanismus berücksichtigt werden muss – woher kommen diese hochsiedenden Stoffe? Woher kommt die Reaktionswärme? Wie hat man reagiert? Die Temperatur lässt sich einfach nicht gut kontrollieren, und bei hohen Siedepunkten ist es noch schlimmer
Weißt du, warum es verschwendet wird? Wirklich oder falsch?
Ein hoher Anteil an Isobuten ist nicht gut. Bei der reinen Alkylierung mit Isobuten beträgt die Ausbeute von C8 50%, während der Anteil der Verbindungen mit C9 und mehr 35% ausmacht. Die restlichen Verbindungen liegen im Bereich C5–C7 – dadurch sinkt außerdem der Oktanzahlwert! Aber es ist wirklich eine Verschwendung – dieses Rohmaterial sollte eigentlich ein Ethylenprodukt sein oder mit Ethylenprodukten vermischt sein! Eure Firma ist wirklich reich – sie verschwendet Geld!
Wird nicht mehr Nutzen erzielt, wenn zuerst das hochkonzentrierte Isobuten verbraucht wird? Ist da etwas falsch?
Sie haben es nicht. Die Frage lautet, ob man direkt in das Gerät eintreten kann – man sollte nicht auf eine andere Frage antworten. Ich mag es, zu sehen, wie du Antworten gibst. Dieses Material kann auch verwendet werden, aber es handelt sich dabei um C4 vor der Etherisierung. Eine solch hohe Konzentration bringt Probleme mit sich. Ich möchte einfach dieselbe Antwort wie der Originalposter haben – es geht nicht um den Kauf oder Verkauf von Flüssiggas! Sie haben so viele Patente, haben jahrelang an dieser Sache geforscht und so viele Geräte entwickelt – sind Sie denn noch nie auf eine solche Situation gestoßen?
Bei Anblick dieses Bestandteils ist die erste Reaktion, dass es sich um einen Verschwendung handelt. Da der Anteil an Isobuten in der Rohstoffmenge so hoch ist, wird der Preis sicherlich höher sein als bei gewöhnlichem Butan. Die Verwendung dieses Rohstoffs als Ausgangsmaterial für Alkylierungsprozesse stellt somit eine Verschwendung dar