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Unfall im Kohlebergwerk in Yongchuan, Chongqing, am 31. Oktober: Am 31. Oktober um 11:33 Uhr ereignete sich eine Gasexplosion im Kohlebergwerk Jinshangou der Firma Chongqing Yongchuan Jinshangou Coal Industry Co., Ltd. Zur Zeit des Unfalls hatte die Kohlemine Jinshangou 2 Abbauflächen und 2 Bohrflächen; zur Unfallzeit waren 35 Personen im Einsatz. Nach dem Unfall konnten sich 2 Personen selbst retten und blieben unverletzt, die übrigen 33 Personen kamen ums Leben. Eine erste Analyse zeigt, dass der Gasexplosion am 31.10. in der Kohlemine Jinshan Gou im Bezirk Yongchuan in Chongqing auf das Führen von Abbauarbeiten außerhalb der zugelassenen Gebiete zurückzuführen ist. Dadurch kam es zur Anreicherung von Gas, und außerdem wurden Sprengungen ohne Einhaltung der Vorschriften durchgeführt. Die durch den Unfall offengelegten gravierenden Probleme sind: Erstens die illegale Organisation der Produktion. Zweitens wird eine veraltete und verbotene Kohleabbauweise, bei der statt des Abbauens gegraben wird, zur illegalen Produktion eingesetzt. Drittens: Der Versuch, der Sicherheitsaufsicht zu entgehen. Viertens: Das Sicherheitsmanagement ist chaotisch. Fünftens: Die Wiederaufnahme der Produktion in Gebieten, in denen gegen die Vorschriften verstoßen wurde, erfolgte ohne Überprüfung. Derzeit kontrollieren und befragen die Behörden gemäß dem Gesetz die Unternehmensinhaber wie Jiang sowie die Leiter der Unternehmen wie Zhou und andere Führungskräfte, um Einblicke in den Betriebsablauf sowie die alltägliche Verwaltung des Unternehmens zu erhalten
Verstöße müssen streng bestraft werden, damit die anderen daraus lernen
Jeden Tag gibt es Unfälle – Diejenigen die gegen die Vorschriften verstoßen, müssen streng bestraft werden, damit die anderen daraus lernen