Thread Content
Ich bin erst seit einem Jahr in diesem Unternehmen tätig und beschäftige mich hauptsächlich mit der Entschwefelung von Abgasen sowie von Flüssiggas und Erdgas sowie mit der Rückgewinnung von Schwefel. In einem staatseigenen Unternehmen scheint die Zukunft ziemlich unklar zu sein – oft wird nach der Dauer der Tätigkeit entschieden, wobei dabei natürlich die Arbeitszeit und nicht die fachliche Qualifikation maßgeblich ist. Wenn in diesem Jahr nicht plötzlich jemand Einflussreiches auftaucht, könnte ich voraussichtlich in drei bis vier Jahren eine technische Tätigkeit ausüben. Deshalb möchte ich mich derzeit gründlich weiterbilden und hier mit den erfahrenen Kollegen darüber sprechen
Es scheint, als entwickle sich der Markt in Richtung Desulfurisierung – schließlich ist der Hauptfaktor für den sauren Regen in unserem Land von Schwefelverbindungen auf Nitrate übergegangen~
Für die Schwefelrückgewinnung in großen Inlandsprojekten wird in der Regel weiterhin ausländische Technologie verwendet. Wenn man es besser machen kann als die Ausländer, gibt es natürlich einen Markt dafür. Wenn man außerdem das Design der technischen Anpassungen zur Schwefelrückgewinnung weiter optimieren kann, braucht man nicht allzu viele Projekte
Jede Berufssparte hat Zukunft – wenn man sie gründlich erforscht und Verbindungen herstellt, sind die Möglichkeiten unbegrenzt.
In letzter Zeit wurden viele Desulfurisierungsprojekte gestartet.
Überlegen Sie sich ein Privatunternehmen mit besseren Bedingungen?
Denken Sie darüber nach – solange die Entwicklungschancen klar sind, ist alles in Ordnung