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Die Zugabe von Wasser bei der Hydrierung dient hauptsächlich dazu, das Kristallisieren von Ammoniumsalzen zu verhindern sowie die Korrosion der Anlagen zu bekämpfen. Wenn nun der Gesamtstickstoffgehalt in den Rohstoffen für die Hydrierung sehr gering ist – etwa 3 ppm – dann entstehen wohl keine Ammoniumsalze mehr. Kann man in diesem Fall auf das Hinzufügen von Wasser verzichten? Bitte, meine Experten, gebt mir einen Rat~~
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hlcl am 08.11.2016 um 08:14 bearbeitet. 3 ppm sind nicht wirklich realistisch – wenn es tatsächlich 3 ppm wären, könnte im Grunde genommen kein Wasser hinzugefügt werden. Ob Wasser zugegeben wird oder nicht, wird berechnet. Die Kristallisation von Ammoniumsalzen hat einen Kp-Wert. Durch Multiplikation der Konzentration des Ammoniaks mit der Konzentration von H2S kann die Kristallisationstemperatur von NH4HS ermittelt werden – diese liegt in der Regel unter 60℃ ; Die Konzentration von Ammoniak multipliziert mit der Konzentration von HCL ergibt die Kristallisationstemperatur von NH4Cl. Selbst bei 3 ppm Stickstoff ist Wasser zuzufügen, wenn der Kp-Wert eine Kristallisation bewirkt.
Ja! Unsere Analyse zeigt nur 3 PPM, deshalb zögern wir, ob wir Wasser hinzufügen sollen!
Danke für die Anleitung! Unser Stickstoffgehalt ist niedrig, daher sollte auch die Ammoniakkonzentration niedrig sein! Dann muss man wohl kein Wasser hinzufügen, oder?
Euer Rohstoff ist gut, der Stickstoffgehalt ist so niedrig. . .
Wird der zyklische Wasserstoff in euren Anlagen nicht analysiert? Im zyklischen Wasserstoff ist auch Stickstoff enthalten
Wie ist es möglich, dass es nur 3 gibt? Welche Rohstoffe? Welche Geräte?