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In der Produktion gibt es derzeit ein Problem: Die mit einem Rührer ausgestatteten Emaille-Reaktoren sind oft bis zum Rand gefüllt, und die Temperatur lässt sich kaum kontrollieren. Da eine Abdichtung erforderlich ist, eignen sich die üblichen Methoden zur Messung des Füllstands nicht. Ich frage Sie daher: Welche Methoden verwenden Sie eigentlich, um den Füllstand sowie die Temperatur zu überwachen und zu steuern? Gibt es eine gute Lösung?
Wie füllt man die Emaille-Reaktoren bei Ihnen? Bei uns ist aufgrund von Problemen mit der Herstellungsformel die Befüllung bisher nur manuell möglich. Es gibt Fortschrittliche Technologien zum Austausch.
Radar-Spiegelgeräte sowie Kapillarspiegel können beide zur Messung des Schlammspiegels verwendet werden
Ein Einflansch-Höhenmesser reicht aus
Im Glasrohrreaktor befindet sich eine Glasrohrinnenhülle; es scheint nicht besonders geeignet zu sein, einen Flanschbodenmanometer zu installieren.
Bei uns wird die Zeitsteuerung anhand des Durchflusses der Pumpe sowie des tatsächlichen Volumens des Reaktors berechnet – schließlich lässt sich die Erfassung des Flüssigkeitsspiegels aufgrund von Schwierigkeiten nicht automatisieren
Man kann die Menge der Zufuhr mit der Zeit steuern. Zum Beispiel kann die Zufuhr in den Reaktor mit einer Pumpe so gesteuert werden, dass Anpassungen hinsichtlich der Zeit aufgrund des Durchflussrates der Pumpe vorgenommen werden können. Ich weiß nicht, ob man dort mit Dampf oder elektrischer Energie heizt. Die elektrische Erwärmung lässt sich gut steuern, da die Temperatur über den Thermometer im Steuerpult reguliert werden kann. Mit Dampf lässt sich das auch gut lösen