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Ein vertikaler Wärmetauscher mit einem Durchmesser von 600 mm und einer Höhe von 6000 mm arbeitet bei einem Druck von 0,06. Der Entwurfsdruck wird daher als 0,06 × 1,1 + statischer Druck des Flüssigkeitsvolumens von 0,06 = 0,13 berechnet. Der Druck für den Hydrauliktest (horizontaler Wärmetauscher) beträgt 151; dazu muss noch der statische Druck des Flüssigkeitsvolumens von 0,06 hinzugefügt werden. Ist das nicht eine doppelte Berücksichtigung des statischen Drucks?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SDHZZXM am 11.11.2016 um 09:00 bearbeitet. Ist es notwendig, den Druck durch die statische Flüssigkeitslast mit einzubeziehen?
Der statische Druck durch das eingefüllte Fluid entspricht nun dem Betriebsdruck. Berechnen Sie bei der Bestimmung des Designdrucks für den Zylinder und den Deckel nicht auch den statischen Druck durch das Fluid mit?
Ich habe nun verstanden, dass für die Berechnung des Drucks bei der Konstruktion kein statischer Druck einer Flüssigkeitssäule erforderlich ist. Der zu berechnende Druck bezieht sich auf den Druck bei der jeweiligen Konstruktionstemperatur und dient dazu, die Dicke der Komponenten zu bestimmen – wobei dieser Druck auch den statischen Druck der Flüssigkeitssäule umfasst. Wenn der von dem Element ausgehaltene hydrostatische Druck der Flüssigkeitssäule weniger als 5 % des Auslegungsdrucks beträgt, kann er vernachlässigt werden. Man hat den Berechnungsdruck mit dem Entwurfsdruck verwechselt
Der Entwurfsdruck kann angemessen erhöht werden. Wärmeaustauscher haben eine Mindestwandstärke, eine angemessene Erhöhung des Designdrucks erhöht die Kosten nicht.
Die Arbeitsdruck ist 0,06 + 0,06 = 0,12. Der Konstruktionsdruck beträgt 0,12 * 1,1 = 0,13. Der Versuchsdruck liegt bei 0,13 * 1,25
Wirklich? Muss bei dem Prüfdruck die Temperatur nicht berücksichtigt werden?
Normalerweise ist es so, aber es gibt auch andere besondere Fälle – diese sind dann komplizierter und schwer zu erklären
Da es sich um einen Wärmetauscher handelt, sollten zumindest die Konstruktionsparameter für zwei Medien – kalt und warm – vorhanden sein. Wenn der Arbeitsdruck 0,06 MPa beträgt, ist eine Festigkeitsberechnung nach NB/T 47003.1-2009 „Gewalzte Stahlbehälter unter Normaldruck“ ebenfalls zulässig, und es bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich der Konstruktions- und Fertigungskompetenzen. :)
Es ist nicht so, dass es unklar ist – du hast es einfach nicht verstanden
Temperatur und Druck stehen in keinem direkten Zusammenhang. Bei Medien wie Dampf steigt der Druck mit zunehmender Temperatur an. Der Betriebsdruck bezeichnet den höchsten Druck, den an der Oberseite der Anlage erreicht werden kann. Geh selbst und lies ein Buch