Auswahl und Hersteller von Ventilen für überhitzten Dampf und Heizdampf. Vielen Dank an alle Seefreunde
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Wie der Titel schon sagt. Welche Ventiltypen werden für Überhitzungs-Dampfleitungen verwendet? (Mittlere Temperatur, mittlerer Druck: 3,82 Mpa, 450 °C), aus welchem Material sind die Rohre und Ventile? Es ist nicht unbedingt notwendig, importierte Ventile zu verwenden. Für mittlere Temperaturen und Drücke reichen die besten inländischen Marken aus. Welche sind die besten inländischen Marken? Ich bitte alle um Rat. Außerdem: Welche Ventiltypen werden für Dampf zur Heizung (1,1 Mpa, 220 °C) verwendet? Material der Ventile (Material der Rohre ist 20# nahtloser Stahlrohr)? Welche Hersteller von Hochwertigen Ventilen gibt es? Ich bitte euch alle. Vielen Dank an alle.Die Zigong Dongneng Power Station Valve Co., Ltd. (früher Zigong Dongfang Power Station Valve Factory) ist ein spezialisiertes Unternehmen für die Konstruktion und Herstellung von Temperatur- und Druckreduziergeräten. Für Anfragen: 【0813-5105008】
Zweck der Temperatur- und Druckreduziergeräte: Diese Geräte senken den Druck sowie die Temperatur des zugeführten Dampfs mithilfe von Entlastungs- und Kühlmechanismen auf die für die Verwendung erforderlichen Werte. Es handelt sich um eine Vorrichtung zur Temperatur- und Druckreduzierung, die in Branchen wie der Elektrizitätsproduktion, der Petrochemie, der Leichtindustrie, der Textil- und Färbereiindustrie sowie in der Pharmaindustrie und bei der Kraft-Wärme-Kopplung weit verbreitet eingesetzt wird. II. Wichtige technische Parameter des Temperatur- und Druckreduzierungsgeräts – Hinweise zur Bestellung: Dampfstrommenge Q: t/h --- --- Eingangsdampfdruck P1: MPa Eingangsdampftemperatur T1: Ausgangsdampfdruck P2: MPa Ausgangsdampftemperatur T2: Druck des Kühlmittels Pb: MPa Temperatur des Kühlmittels Tb: III. Kurze Beschreibung der Struktur des Temperatur- und Druckreduzierungsgeräts Das Gerät setzt sich aus einem Druckreduziersystem, einem Temperaturreduziersystem, Sicherheitsvorrichtungen, Dampfleitungen sowie einem Regelungssystem für die Wärmeabgabe zusammen. 1. Druckminderungssystem: Die Druckminderung des Dampfs wird durch eine Temperatur- und Druckminderungsventil erreicht. Der Druck- und Temperaturreduzierungsventil ist mit einem elektrischen (oder pneumatischen, im Folgenden gleich) Aktuator verbunden. Wenn sich der Dampfdruck in der Leitung ändert, wird der elektrische Aktuator aktiviert. Dieser bewegt die Ventilklappe nach oben und unten, wodurch das Reduzierungsverhältnis angepasst wird. Dadurch bleibt der Dampfdruck in der Leitung innerhalb des vorgegebenen Bereichs. 2. Temperaturreduzierungssystem: Bestehend aus elektrischen Regelventilen, Düsen, Mischrohren, Drosselventilen usw. Das Abkühlwasser fließt nach dem Vorbeiführen durch das elektrisch gesteuerte Regelventil in das Abkühl- und Entlastungsventil. Durch die Düsen der Ventilklappen wird das Wasser in den Ventilkörper eingespritzt, wodurch Wasser und Dampf direkt miteinander vermischt werden und so die Temperatur des Dampfs gesenkt wird. Wenn der Druck des zur Kühlung verwendeten Wassers über dem Betriebsdruck liegt, wird vor dem elektrischen Regelventil ein Drosselventil in der Wasserversorgungsleitung installiert. Dadurch bleibt der Druck des Wassers, das durch das Drosselventil zum elektrischen Regelventil fließt, im vorgegebenen Bereich. Elektrische Regelventile verwenden in der Regel eine Kolbenkonstruktion, wobei der Ventilstab mit dem elektrischen Aktuator verbunden ist. Wenn sich die Dampftemperatur in den Leitungen ändert, wird über das Temperaturregelsystem der Elektromotor gesteuert. Dadurch bewegt sich der Stab der elektrischen Regelventile, wodurch die Menge des aus dem Düsenrohr in den Ventilkörper strömenden Wassers reguliert werden kann. Auf diese Weise bleibt die Dampftemperatur in den Leitungen innerhalb des vorgeschriebenen Bereichs. Um zu verhindern, dass während des Betriebs der Druck des Kühlmittels in den Wasserzufuhrrohren plötzlich abfällt und dadurch Dampf durch die Düsen zurück in die Wasserzufuhrrohre strömt, sind in der Kühlmittellinie in der Nähe der Düsen Rückflussventile installiert. 3. Sicherheitsschutzsystem: Zur Sicherstellung des Schutzes werden Federsicherheitsventile (oder Haupt-Sicherheitsventile) eingesetzt. Wenn der Dampfdruck in der Rohrleitung den zulässigen Wert überschreitet, öffnet sich die Sicherheitsventil automatisch, um den Dampf abzuleiten. Wenn der Druck wieder auf den vorgeschriebenen Wert zurückkehrt, schließt sich die Sicherheitsventil automatisch. Die Drucke des Sekundärdampfs auf zulässige Werte zu halten, um einen sicheren Betrieb der Anlagen und Leitungen zu gewährleisten. 4. Thermoregelsystem: Es ermöglicht die Steuerung der elektrischen Temperatur- und Druckreduzierventile sowie der elektrischen Regelventile. Es gibt verschiedene Steuerungsarten – automatische Steuerung, Fernsteuerung oder manuelle Steuerung vor Ort. (Automatic Auswahl beim Bestellen durch den Benutzer) IV. Hinweise zur Installation der Temperatur- und Druckreduziergeräte 1. Installieren Sie die Geräte in der Reihenfolge, wie sie auf der Gesamtansicht des Systems angegeben sind. 2. Am Eingang dieses Geräts muss eine Schiebetür angebracht sein, die zum Öffnen und Schließen dient. 3. Unterhalb der Sicherheitsventile des Geräts muss ein fester Träger angebracht werden. An den jeweiligen Enden des Geräts sollten außerdem jeweils Schiebehalter installiert werden. An den Verbindungsstellen der beiden Enden des Geräts müssen Maßnahmen zur thermischen oder natürlichen Kompensation berücksichtigt werden. Am niedrigsten Punkt am Ausgang des Dampfs muss ein Entwässerungsgerät installiert werden. Die oben genannten Ventile, Träger, Ausgleichsmaßnahmen, Entwässerungsgeräte usw. müssen vom Benutzer anhand der obigen Angaben selbst gelöst werden. 4. Die Signalkabel der Vor-Ort-Messgeräte, die mit dem Steuerungskasten verbunden sind, sollten aus abgeschirmten Kabeln mit einem Querschnitt von mindestens 1 mm² bestehen. Für Wärmewiderstände werden dreifach abgeschirmte Kabel verwendet, für Drucksender zweifach abgeschirmte Kabel. Für Aktoren werden vielfach abgeschirmte Kabel verwendet – bei integrierten Aktoren, bei denen kein Rücksignal erforderlich ist – oder sechsfach abgeschirmte Kabel. Der Erdfestwiderstand sollte unter 4 Ohm liegen. Die Hauptanschlüsse für die Stromversorgung sollten mit Kabeln mit einem Querschnitt von mindestens 2,5 mm² realisiert werden. Alle Geräte, bei denen eine Erdung erforderlich ist, müssen zuverlässig geerdet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Schaltplanzeichnung vor Ort. 5. Die Eingangs- und Ausgangs-Wärmewiderstände sowie Drucksender müssen streng nach den Installationsanleitungen und technischen Unterlagen installiert werden. Es darf nicht vorkommen, dass sie verkehrt herum angebracht werden. Für Schäden, die durch Fehler bei der Installation entstehen, übernimmt unsere Firma keine Verantwortung. 6. Bei der Montage der einzelnen Ventile muss man auf die Richtung des Dampfes sowie des Kühlwassers achten. 7. Nach der Installation dieses Geräts sollten die Ventile des Druckminderungssystems sowie des Wasserversorgungssystems entfernt werden. Anschließend muss das gesamte Rohrleitungssystem gereinigt werden, um Schweißreste, Verunreinigungen usw. aus den Rohren zu entfernen. Erst wenn sichergestellt ist, dass keine Fremdkörper mehr vorhanden sind, können die entfernten Ventile wieder eingebaut werden. Danach folgt ein Drucktest. Der Prüfdruck beträgt 1,5 Mal den Druck des Werkstücks. Bei Anwendung dieses Prüfdrucks muss der Sicherheitsventil entfernt werden und stattdessen mit einer Abdeckplatte abgedichtet werden. Anschließend wird Druck aufgebaut und dieser für 5 Minuten beibehalten. Es muss überprüft werden, dass an allen Verbindungsstellen keine Leckagen vorliegen. 8. Besondere Warnung! Wenn sich im Rohr Schmutz wie Schweißreste befindet, kann dies die Düsen im Ventilkörper verstopfen. Dadurch kann das Temperatur- und Druckreduktionsventil nicht richtig funktionieren. In schweren Fällen kann es sogar dazu kommen, dass die Ventilklappe stecken bleibt, wodurch das Ventil sowie der elektrische Antrieb beschädigt werden. V. Betrieb der Temperatur- und Drucksenkvorrichtung
1. Vorbereitungen vor dem Betrieb:
1.1 Es muss überprüft werden, ob die Verbindungen zwischen den verschiedenen Flanschen an den Rohren sowie zwischen den Flanschen und den Anbauteilen in Ordnung sind. Ebenso muss geprüft werden, ob die Ventile richtig funktionieren und ob die Sicherheitsventile ordnungsgemäß arbeiten ; Überprüfen Sie, ob alle Instrumente in Ordnung sind, und stellen Sie sicher, dass die Schaltkreise der Instrumente verbunden sind. 1.2 Schließen Sie die Ventile am Dampfeingang sowie die Stopfventile am Einlass des Abkühlwassers. Bedienen Sie den elektrischen Aktuator manuell, um zu überprüfen, ob die Bewegungsbreite der Druckreduzierventile und der Wassereinzugsregelventile sowie deren Positionen in den Zuständen „vollständig geöffnet“ und „vollständig geschlossen“ mit der Bewegungsbreite des elektrischen Aktuators übereinstimmen. Anschließend wird überprüft, ob die Ventile und Elektromotoren in Betrieb genommen werden können. 1.3 Vor dem Betrieb müssen das Gerät sowie die Leitungen und Anbaugeräte, die zum Endnutzer führen, vorgeheizt werden. Das Vorbereitungsverfahren besteht darin, den Druckreduzierventil leicht zu öffnen (etwa 5 % der maximalen Stellung), das Ventil am Eingang für das Kühlmittel zu schließen und anschließend langsam das Ventil am Eingang zu öffnen, um neues Dampfmaterial zur Vorwärmung zuzuführen. Bei der Vorkühlung sollte der Dampfdruck zwischen 0,02 und 0,05 Mpa liegen, und die Vorkühlzeit muss länger als 60 Minuten betragen. 2. Probelauf: Nach Abschluss der Vorkühlung wird die Schließventil am Eingang des Kühlwassers geöffnet. Anschließend wird das Ventil am Eingang für Dampf allmählich geöffnet. Der Druck wird dabei schrittweise um 0,1–0,15 Mpa pro Minute erhöht. Gleichzeitig werden das Entlastungsventil sowie das elektrisch gesteuerte Regulierventil manuell bedient, damit der Druck und die Temperatur des Dampfs den Anforderungen entsprechen. Während des Druckaufbaus, wenn der Druck 50 % des Nenndrucks erreicht hat, wird der Sicherheitsventil manuell ausgelöst. Überprüfen Sie, ob der Sicherheitsventil geschmeidig öffnet und schließt. Nach Bestätigung legen Sie den Öffnungsdruck des Sicherheitsventils gemäß den Vorschriften fest. Öffnen Sie den Entwässerer, um das Kondenswasser abzuleiten. Durch Anpassungen können die Dampfparameter erst dann auf den vorgeschriebenen Wert gebracht werden, wenn das System in Betrieb genommen werden darf. Druckreduzierungseinstellung: Manuell den Ventilstand auf etwa 20 % einstellen (um zu vermeiden, dass der Druckreduzierventil zu langsam reagiert und dadurch der Sicherheitsventil auslöst). Die Eingangsventile sollten langsam geöffnet werden. Dabei ist auf die Anzeige des Sekundärdruckreglers zu achten. Wenn der Sekundärdruck dem Zielwert nahekommt, sollte der Sekundärdruckregler in den Automatikmodus geschaltet werden, damit das System in den automatischen Regimemodus übergeht. Anschließend können die Ventile weiterhin langsam geöffnet werden. Dabei muss die Druckregelungsfähigkeit des Systems überwacht werden, bis alle Parameter den erforderlichen Werten entsprechen. Debugging abgeschlossen. Temperaturanpassung: Durch die manuelle Einstellung des Zweittemperaturreglers wird der Drehzahlregler der Wasserversorgung auf 10 %–20 % eingestellt. Wenn die Temperatur des Sekundärdampfs dem Zielwert nahekommt, wird die Wasserturbine gestartet und der Zweittemperaturregler in den Automatikmodus geschaltet, sodass das System in den automatischen Regimemodus übergeht. Dabei wird die Temperaturanpassungsfähigkeit des Systems überwacht, bis alle Parameter den Anforderungen entsprechen. Debugging abgeschlossen. 3. Hinweise zur Nutzung während des Betriebs: Das zur Kühlung verwendete Wasser muss reines, weiches Wasser sein – es dürfen keine festen Verunreinigungen enthalten sein, um Verstopfungen der Düsen zu vermeiden. 4. Stilllegung: Vor der Stilllegung muss zunächst die Dampfversorgungsabteilung sowie die Abteilung, die für die Dampferzeugung zuständig ist, informiert werden. Anschließend sollten die Temperatur- und Druckreduzierventile sowie die elektrischen Regulierventile allmählich geschlossen werden, damit der Druck und die Temperatur so weit gesenkt werden können, bis die Ventile vollständig geschlossen sind. Nachdem der elektrisch gesteuerte Temperatur- und Druckreduzierventil vollständig geschlossen wurde, werden die Ventile am Dampfeingang sowie die Stopfen in den Leitungen für das Kühlwasser geschlossen. Anschließend wird der Entwässerer geöffnet, um das Kondenswasser abzuleiten. VI. Überprüfung der Temperatur- und Druckreduziergeräte sowie der Automatisierungssysteme
1. Überprüfen Sie anhand des Vorlagenplans vor Ort, ob die Verbindungen zu den einzelnen Sensoren (Druckwandler, Widerstandsthermometer, Durchflussmessgeräte), zu den Aktoren, zu den Wasserpumpen sowie zu den Steuerkästen korrekt sind. 2. Überprüfen Sie, ob die Wärmewiderstände an der Eingangs- und Ausgangsseite sowie die Drucksendern falsch herum angebracht sind. Der Drucksender mit dem höheren Messbereich befindet sich am Eingang, der mit dem niedrigeren Messbereich am Ausgang. 3. Vor dem Einschalten der Pumpe muss sie vollständig mit Wasser gefüllt werden, damit alle Luftblasen entfernt werden. Andernfalls kann das mechanische Dichtungsstück der Pumpe durch Leerlauf beschädigt werden. 4. Nachdem sichergestellt wurde, dass die Wasserpumpe mit Wasser gefüllt ist, wird die Pumpe eingeschaltet, um zu überprüfen, ob sie im richtigen Richtung dreht. Bei Umkehrung genügt es, die Wasserpumpe auszuschalten und die beiden Phasen der Stromversorgung zu tauschen. Nach der Überprüfung wird die Wasserpumpe ausgeschaltet. 5. Überprüfen Sie, ob die Einstellungen der Instrumente korrekt sind. Schalten Sie die Stromversorgung der Instrumente ein und überprüfen Sie, ob die Obergrenzen und Untergrenzen der Anzeigen auf allen Instrumenten mit dem Messbereich der Sensoren vor Ort übereinstimmen. Prüfen Sie außerdem, ob die Zielwerte der PID-Instrumente angemessen eingestellt sind. Zudem muss festgestellt werden, ob die Reaktionsweise der PID-Instrumente richtig eingestellt ist – bei einer richtigen Montage des Druckregelventils sollte die Reaktionsweise entgegengesetzt sein, bei einer falschen Montage hingegen gleichgerichtet. Der Temperaturregulierungsventil wird im positiven Betrieb eingestellt. Die genauen Vorgehensweisen finden Sie in der Bedienungsanleitung des Instruments. 6. Schalten Sie das PID-Messgerät mit der Taste „ENT“ in den manuellen Modus um, justieren Sie die Ventile manuell und überprüfen Sie, ob die Ventile ihren vollen Bewegungsbereich ordnungsgemäß durchlaufen können. Um zu überprüfen, ob die Gerätekomponenten im Regelkreis ordnungsgemäß funktionieren. Hinweis: Drücken Sie die „ENT“-Taste für 2 Sekunden und lassen Sie sie anschließend los, um vom Automatikmodus in den Manuellmodus zu wechseln (es wird „HXX“ angezeigt) oder vom Manuellmodus in den Automatikmodus zu wechseln (es wird der Zielwert angezeigt). Weitere Einstellungen entnehmen Sie bitte der Anleitung. Erstellt von Zigong Dongneng Power Station Valve Co., Ltd