Thread Content
In der ursprünglichen Konstruktion unseres Unternehmens waren die Probenentnahmepunkte für die Propylen- und LPG-Tanks an den Einlassrohren am Boden des Tanks angeordnet – und zwar unterhalb der Fernabschaltventile (also weiter vom Tankkörper entfernt). Dadurch ist das bei einer Probenentnahme nach dem Befüllen des Tanks entnommene Probenstück eigentlich ein Stück des letzten zugeführten Materials. Daher ist die Repräsentativität der Proben gering, was der Qualitätskontrolle nicht zugutekommt. Meine Freunde, wo befinden sich die Probenentnahmepunkte für eure Acryl- oder LPG-Tanks? Ist es im Behälterkörper? Am Oberstromende des Zylinders gibt es eine vorgesehene Öffnung. Ich möchte diese jetzt umgestalten, um von dieser Öffnung aus Proben entnehmen zu können. Außerdem wird der Balltank derzeit überprüft, es besteht die Möglichkeit, ihn zu ändern.
Wir haben es auch immer so konzipiert: Die Ballbehälter sollen möglichst wenige Öffnungen haben, und gleichzeitig darf nicht gerührt werden. Deshalb gibt es bei der Auswahl des Entnahmepunkts immer Einschränkungen. Bei dem Pumpeneingang gibt es hingegen kein Problem! Andernfalls kann man auch nachdem die Pumpe eine Weile gelaufen ist, eine Probe entnehmen – das kann ebenfalls den Zustand des Tanks widerspiegeln
Was die Position der Öffnung angeht, habe ich eine Umfrage durchgeführt. Im Grunde gibt es zwei mögliche Positionen für die Öffnung: 1) Am Körper des Behälters – aus Sorge davor, dass die Probenentnahmestelle verstopft wird, bleibt in der Regel eine Höhe von etwa 0,5 Metern im Inneren des Behälters frei. 2) An den Ein- und Auslassleitungen (in größerer Anzahl), dient dies hauptsächlich dazu, die Öffnungen im Körper des Ballbehälters zu vermeiden. Ich empfehle, die Öffnungen im Körper möglichst zu verringern.