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Ich bitte die Experten um Rat: Alkane und Wasserdampf gehören in flüssigem Zustand zu zwei verschiedenen Flüssigkeiten. Kann man unter hohem Druck ihre Partialdrücke in Gesteinsschichten daher nicht mit herkömmlichen Zustandsgleichungen und Aktivitätsmodellen berechnen? Und unter hohem Druck kann man den Partialdruck von ihnen in der Gasphase etwa nicht mit dem Idealgasgesetz behandeln? Falls das nicht möglich ist, würde ich die Experten gerne fragen, wie man es berechnen kann? Schreiben wir erst einmal über die einzelnen Personen.
Temperatur – mit der Temperatur kann der gesättigte Druck des Wassers bestimmt werden. Druck, absoluter Druck – wenn der Dampfdruck abgezogen wird, bleibt der Dampfdruck der Kohlenwasserstoffgase übrig.
Danke. Jetzt kenne ich nur den Druck und hoffe, die Systemtemperatur sowie die Zusammensetzung der Komponenten in einem Gleichgewichtszustand von Alkankohlenwasserstoffgasen und Wasserdampf zu ermitteln. Außerdem scheint die von Ihnen angegebene Methode eine Lösungsmethode für ideale Gase zu sein – wird dabei der Fugitivitätskoeffizient nicht berücksichtigt?
Ich habe vielleicht etwas übersehen – wir befassen uns hauptsächlich mit Wasser. Ein Satz, den ich oft sage, ist: „Viele Ölprodukte werden durch Trennung aus Wasser gewonnen.“ Deshalb gehe ich davon aus, dass der Wassergehalt im Öl mindestens gesättigt ist; das Überschusswasser wird in Form von Nebel mitgeführt.