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Diesen Beitrag hat zuletzt AChuan am 25.11.2016 um 15:40 bearbeitet. 【11-24】Täglicher Hinweis zur Berufsgesundheit: Man sitzt ständig vor dem Computer bei der Arbeit – welche Nachteile gibt es dabei?
Das Starren auf den Bildschirm ist schlecht für die Augen, und langes Sitzen ist schlecht für den Rücken.
Es kann zu Beschwerden wie Rückenschmerzen führen und ist außerdem nicht gut für die Augen
Zunächst einmal ist man ständig dem Computer ausgesetzt, und die Strahlung kann dem Körper großen Schaden zufügen. Sie beeinträchtigt beispielsweise das Kreislaufsystem, das Immunsystem, die Fortpflanzungsfunktionen sowie den Stoffwechsel des Körpers. In schweren Fällen kann sie sogar Krebs auslösen und die Vermehrung der Krebszellen beschleunigen. Für die Augen kann es zu Sehbeschwerden, einer Abnahme der Sehkraft sowie Katarakten führen. Langes Sitzen kann außerdem zu Erkrankungen des Halswirbelsäulens und der Lendenwirbelsäule führen.
Erstens führt das stundenlange Sitzen dazu, dass der Gehirnblutfluss eingeschränkt wird. Dadurch nimmt die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gehirns ab. Dies verschlimmert Müdigkeit, Schlafstörungen und Gedächtnisprobleme und erhöht außerdem das Risiko für Alzheimer. Zweitens kann das stundenlange Sitzen zu Muskelbeschwerden im ganzen Körper, Steifheit im Nacken sowie Kopfschmerzen und Schwindel führen. Zudem verschlimmert es Erkrankungen der Lendenwirbelsäule und des Halswirbelsäulengebiets. Drittens: Nach den Regeln sollte man jeden Tag im Büro arbeiten und dabei viel geistige sowie körperliche Energie aufwenden. Deshalb sollte man eigentlich ständig hungrig sein. Doch warum hat man dann, wenn es Zeit zum Essen ist, keinen Appetit und fühlt sich auch nicht hungrig? Das ist die Wirkung von zu viel Sitzen. IV. Das ständige Sitzen kann dazu führen, dass die Venengefäße in der Nähe des Rektums dauerhaft überlastet werden. Dadurch verschlimmert sich die Stauung des Blutes, was wiederum zu Hämorrhoiden führt – sowie zu Symptomen wie Blut im Stuhl und Analfissuren. V. Wenn die aufgenommene Energiemenge größer ist als die verbrauchte Energiemenge, kann Fett im Körper leicht angesammelt werden, wodurch das Körpergewicht zunimmt. Fettleibigkeit ist ein Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen. Sechs: Wenn man lange Zeit in sitzender Haltung verbringt, lastet das gesamte Körpergewicht auf dem unteren Teil der Wirbelsäule. Zudem führt die mangelnde Bewegung der Schultern und des Nackens dazu, dass die Halswirbelsäule steif wird. In schweren Fällen kann dies sogar zu Verformungen der Wirbelsäule führen – mit den Folgen einer gekrümmten Rückenhaltung sowie Knochenveränderungen. Sieben: Das stundenlange Sitzen belastet die Blasenmeridiane, die sich in den Gesäß- und Oberschenkelbereichen befinden. Dadurch wird der Fluss der Energie in diesen Meridianen gestört, was wiederum zu Störungen in der Funktion der Blase führt. Da die Nierenmeridiane mit den Blasenmeridianen in Zusammenhang stehen, können dadurch auch Störungen in der Nierenfunktion entstehen. Das Sprichwort „Langes Sitzen schadet den Nieren“ bezieht sich genau auf dieses Phänomen
Strahlung ist schlecht für den Körper, sie kann zu Übergewicht und Schulterentzündungen führen
Langes Arbeiten am Computer ist sicherlich nicht gut für die Sehkraft – es kann zu Sehbeschwerden, Ermüdung der Augen und einem Rückgang der Sehschärfe kommen. Zudem können mit der Zeit dunkle Ringe unter den Augen, eine gekrümmte Wirbelsäule sowie Probleme im Bereich der Halswirbelsäule auftreten
Cervikale Bandscheibenerkrankung, Kurzsichtigkeit, Probleme mit der männlichen Fortpflanzung, Strahlung