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Produktbeschreibung: HyPer HPN202 ist ein hochmolekulares, hochaktives, terminalhydroxyliertes hyperbranches Polymer, dessen Gerüst aus aromatischen Polyamidhyperbranched Polymeren besteht. Durch Modifizierung der Hydroxylgruppen können funktionelle Polymere mit unterschiedlichen Eigenschaften erzeugt werden. Leistungsmerkmale: verbesserte Zähigkeit, Wasserlöslichkeit, hohe Rheologie, Polyamid-Polyester-Struktur. Typische Werte für HyPer HPN202 sind ein Molekulargewicht von etwa 2700 g/mol. Pro Mol der Resin sind 12 Mol Hydroxylgruppen enthalten. Der Säuregehalt liegt unter 80 mg KOH/g, während der Hydroxylgehalt bei etwa 250 mg KOH/g liegt. Der Schmelzpunkt beträgt 100–120 °C. Typische Anwendung: HyPer HPN 202 wird hauptsächlich als Rheologiekatalysator für Polyamid-Hochmolekülmaterialien wie Nylon verwendet. Insbesondere im Bereich der Faserherstellung ermöglicht es eine erhebliche Verringerung des Durchmessers von Materialien wie PP und Nylon, wodurch die Spinnleistung sowie die Qualität verbessert werden ; Kann auch als Verstärkungs- und Zähigkeitsverbesserungsmittel oder Härter für thermosetzende Harze wie Epoxidharze, Acrylharze, Polyurethanharze, Phenolharze und Cyclooxanharze verwendet werden ; Kann als Zwischenprodukt zur Synthese anderer funktionaler Polymermaterialien verwendet werden ; Als Verarbeitungshilfsmittel für thermoplastische Materialien wie PP, PE, PS, POM usw., um die Rheologie zu verbessern. Einhüllende Polyamidester werden als Zähmstoffe verwendet, um Epoxidharz-Komposite herzustellen. Seine mechanischen und thermischen Eigenschaften wurden getestet, und die Schlagquerschnitte wurden mittels Rasterelektronenmikroskopie untersucht und verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass durch die Zugabe von hyperbrancheden Polyamidestern die Stoßfestigkeit des Epoxidharzes von 12,27 kJ/m² auf 29,78 kJ/m² anstieg. Gleichzeitig sanken weder die Zugfestigkeit noch die Biegefestigkeit des Harzes. Sowohl die Biegetests als auch die Stoßprüfungen zeigten ein deutliches Stressweißenphänomen, was die Theorie der Hohlräumigkeit hyperbranchierter Polymere weiter bestätigt und deren Rolle bei der Steigerung der Zähigkeit von Polymeren unterstreicht. Gleichzeitig zeigen die Bilder der Rasterelektronenmikroskopie, dass das Verbundmaterial eine zelluläre Struktur aufweist, es zahlreiche Risse gibt und die Spannungsstreifen eher verstreut sind. Die Wärmebeständigkeit von Verbundmaterialien ändert sich kaum.