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Der Einzeltest des Stahlwalzwerks ist derzeit abgeschlossen; es befindet sich im Nulllastzustand und steht seit längerer Zeit still. Ist ein periodisches Drehen des Antriebs notwendig? Welche Auswirkungen hat es, das Rad nicht zu drehen?
Wenn Stahlstäbe eingelegt sind, muss das Rad regelmäßig gedreht werden. Denk mal nach: Kann es gut gehen, wenn man ständig an einem Ort Druck ausgesetzt ist?
Beim Drehen des Rades muss Wasser hinzugefügt werden – ein leeres Rad kann zu Unregelmäßigkeiten führen
Früher wurde das Gerät regelmäßig gedreht, heute liefern die Hersteller Heber, mit denen das Gerät bei längerer Nichtnutzung abgestützt werden kann.
Im Allgemeinen wird festgestellt, dass Wasser oder Kohleschlamm im Inneren vorhanden sind, wodurch eine Fließfähigkeit entsteht. Dann wird es alle vier Stunden umgedreht. Falls im Inneren kein Wasser vorhanden ist, muss Wasser hinzugefügt werden, bis es überläuft. Falls sich im Inneren trockenes Kohle oder trockene Kohlepulpe befindet, muss ebenfalls Wasser hinzugefügt werden. Dabei muss der Hilfsmotor in Schüben gestartet werden, um eine Verdrehung der Rotorblätter zu verhindern. Der Zweck des Drehens der Anlage besteht darin, zu überprüfen, ob die Anlage in gutem Zustand ist und über ausreichende Ersatzteile verfügt, sowie um eine Verformung der Achsen durch längeres Stillstehen zu verhindern
Regelmäßiges Drehen des Antriebs – in der Regel reicht dabei eine Woche aus
Regelmäßiges Drehen des Antriebsmotors, um zu verhindern, dass die Lager der Mühle aufgrund ihres hohen Eigengewichts verbogen werden
Der Zylinder des Kohlezerstäubers dreht sich um 180° – es handelt sich dabei nicht um einen willkürlichen Drehvorgang; Außerdem wird bei längerem Parken ein Heber verwendet, um das Fahrzeug anzuheben – dann ist es nicht mehr notwendig, das Fahrzeug zu drehen.
Verhinderung einer Biegeverformung der Mühleneinlagen aufgrund zu großes Eigengewicht und ständiger Belastung