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Dieses Technikteam ist hauptsächlich dafür zuständig, Qualitätsparameter in der chemischen Produktion online zu überwachen. Das Online-Prüfsystem nutzt die bereits vorhandenen Signale vor Ort in der Produktion (Temperatur, Druck, Durchfluss usw.) und fügt je nach Projekt an geeigneten Stellen weitere Messpunkte hinzu (durch den Kauf ausländischer, ausgereifter Hardwaregeräte). Die für die Prüfung benötigten Signale werden in intelligente Messgeräte eingespeist, wo sie zur Berechnung von Modellen verwendet werden. Gleichzeitig werden die Werte der Proben vor Ort verwendet, um die Parameter zu justieren. Die wichtigste technische Methode des Unternehmens besteht darin, sekundäre Funktionen für vorhandene Hardware zu entwickeln, Mechanismen mithilfe physikalisch-chemischer Methoden zu modellieren, auf der Grundlage des tatsächlichen Prozessdesigns des Kunden den jeweils geeigneten Modell zu erstellen und durch eine Datenbankplattform eine genaue Messung der zu ermittelnden Werte zu ermöglichen. Der technische Vorteil besteht darin, dass die Produkte vollständig eigenständig entwickelt werden. Unter Berücksichtigung der Eigenschaften der zu prüfenden Objekte, der Herstellungsprozesse sowie der Umgebungsbedingungen werden entsprechende Modelle erstellt und Lösungen entworfen, sodass die Produkte den tatsächlichen Anforderungen der Kunden voll entsprechen. Der Nassverfahrensansatz mit Kalkstein/Gips ist derzeit die am weitesten verbreitete und technisch am besten ausgereifte Methode zur Entschwefelung von Rauchgasen. Er macht etwa 70 Prozent der installierten FGD-Anlagen aus. Bei dieser Methode wird Kalkstein als Desulfurierungsmittel verwendet. Dabei wird eine Lösung des Desulfurierungsmittels in den Absorptionsbehälter gespritzt, wo sie mit dem Rauch vollständig in Berührung kommt und sich mit ihm vermengt. Dadurch wird der Rauch gereinigt – dabei reagiert das SO2 im Rauch mit dem CaCO3 in der Lösung sowie mit dem zugeführten stark oxidierenden Luftstrom. Die Konzentration und Dichte der Gipslösung beeinflussen indirekt die Wirksamkeit der Desulfurierung. Es ist bekannt, dass es derzeit auch viele Methoden gibt, um die Konzentrations- und Dichtewerte der Gipslösung direkt oder indirekt zu ermitteln. Allerdings sind die Wartungskosten sowie die Lebensdauer dieser Methoden nicht besonders gut. Das System zur Online-Überwachung der Konzentration und Dichte der Kalkstein-Gips-Suspension unterscheidet sich erheblich von den üblichen Konzentrations- und Dichtemessgeräten auf dem Markt. Es basiert vollständig auf dem Prinzip der Soft-Sensing-Technologie – es werden keine zusätzlichen Geräte benötigt. Anhand der bereits vorhandenen Messgeräte am Ort werden Signale, die mit der Konzentration (oder Dichte) der Gips-Suspension zusammenhängen, abgerufen, um ein Modell zu erstellen. Dadurch entsteht keinerlei potenzielles Risiko für die Absorptionsanlage. Natürlich hängt der konkrete Plan von den betrieblichen Bedingungen ab. Meinen Sie, dass er für die Produktion von Nutzen sein kann? Wir freuen uns über Ihre Diskussionen dazu.
Der Nassverfahrensansatz mit Kalkstein/Gips ist derzeit die am weitesten verbreitete und technisch am besten ausgereifte Methode zur Entschwefelung von Rauchgasen. Er macht etwa 70 Prozent der installierten FGD-Anlagen aus. Bei dieser Methode wird Kalkstein als Desulfuriermittel verwendet. Dabei wird eine Lösung des Desulfurierungsmittels in den Absorptionsbehälter eingespritzt, wo sie mit dem Rauch vollständig in Berührung kommt und sich mit ihm vermengt. Dadurch wird der Rauch gewaschen – dabei reagiert das SO2 im Rauch mit dem CaCO3 in der Lösung sowie mit dem zugeführten stark oxidierenden Luftstrom. Die Konzentration und Dichte der Gipslösung beeinflussen indirekt die Wirksamkeit der Desulfurierung