Thread Content
Wir haben hier zwei Gruppen von Magnetpumpen – je höher der Rückfluss ist, desto niedriger ist die Leistung. Es scheint, als würde die Pumpenleistungskurve nicht mehr erfüllt. Logischerweise: Je größer das Transportvolumen ist, desto mehr Arbeit muss verrichtet werden – und somit auch die Leistung. Das gilt für Anlagen mit zwei Laufrädern
Wo kann man erkennen, dass die Leistung abnimmt?
Warum sollte der Rückfluss erhöht werden – liegt es daran, dass das normale Durchflussvolumen der Pumpe zu gering ist und dadurch Kavitation auftreten kann?
Man sollte lieber die Kurve der Pumpe überprüfen – im Allgemeinen sinkt der Auslassdruck, wenn das Volumenstrom erhöht wird
Wenn man den Rückfluss erhöht, scheint es so, als würde mehr Arbeit geleistet – doch die Strecke, über die die Energie transportiert werden muss, ist kürzer. Dadurch wird der Widerstand am Ausgang geringer. Folglich sollte die Leistung doch kleiner werden, oder? Ich verstehe das so: Wenn man den Rückfluss erhöht, muss der Druck in den Ausgangsrohren sinken. Ist das richtig?
Das ist ganz einfach. Anhand der Formel zur Berechnung der Wellelektrizität lässt sich leicht ergeben: 1. Bei steigender Temperatur sinkt die Dichte. 2. Der Durchfluss nimmt zu, während die Förderhöhe abnimmt. 3. Die Effizienz der Pumpe erreicht ihren optimalen Wert. Das sind im Grunde die wichtigsten Gründe
Hast du es nicht verstanden, was ich beschrieben habe? Die anderen Pumpen haben dieses Problem nicht – nur diese beiden Pumpen weisen ein niedriges Durchflussvolumen bei hoher Förderhöhe auf: 2,14 m³/Stunde bei einer Förderhöhe von 18 Metern. Das Medium ist HF
Die Eigenschaftskurve der Pumpe erfüllt die Bedingung, dass es keinen Rückfluss gibt! Der Rückfluss wird erhöht, die tatsächlich geleistete Arbeit nimmt ab~