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Es wird gerade die Dichtheit von Stickstoff bei 28 Kilopond im Rahmen der Herstellung von Wasserstoff aus Methanol überprüft. Es wurde bereits Wärmeträgeröl eingesetzt. An der Seite des Rohrgehäuses treten kontinuierlich kleine Blasen auf – die Schrauben können nicht mehr festgezogen werden; Es gibt sowohl Wickel als auch Zahnstiftdämpfer – was soll man da tun?
Es muss überprüft werden, ob die Dichtungen Mängel aufweisen. Sollten Mängel vorliegen und die Dichtungen dennoch als einwandfrei eingestuft werden, besteht die Gefahr von Problemen. Es wird empfohlen, den Druck abzulassen und die Dichtungen auszutauschen. Falls keine Möglichkeit mehr zur Ersetzung besteht, wird empfohlen, Halterungen zu verwenden und vorerst kein Kleber einzubringen. Sollte es zu einem Leck kommen, kann im Notfall Kleber eingesetzt werden, um das Problem zu beheben.
Ersatzteile müssen ausgetauscht werden. Falls die Dichtigkeit auf dem höchsten Niveau ist und ein Austausch nicht möglich ist, kann man eine Methode zur Abdichtung unter Druck anwenden. Es ist notwendig, im Voraus Kontakt aufzunehmen und die notwendigen Bedingungen für die Durchführung der Arbeiten zu schaffen, damit Formen hergestellt und Kleber eingebracht werden können.
Ist die allgemeine Meinung, den Wärmetauscher zu überprüfen? Verringert sich das Leckrisiko, wenn der Graphit erhitzt wird?
Während des Drucktests darf nicht unter Druck repariert werden; es muss zuerst der Druck abgelassen werden, um die Reparatur durchzuführen, bevor der Drucktest erneut durchgeführt wird. Ich denke, man sollte die Reihenfolge der Befestigung der Bolzen überprüfen. Oftmals haben kleine Lecks nichts mit dem Gerät selbst zu tun, sondern hängen vielmehr mit der Bauweise zusammen
Es hängt auch von der Geschwindigkeit des Lecks ab. Wir nennen das „Krabbenbad“ – wenn sich in kurzer Zeit eine Menge an Flüssigkeit ansammelt, muss man die Dichtflächen sowie eventuelle Defekte in den Dichtungen überprüfen und diese rechtzeitig ersetzen
Die Bolzen sind nicht unbegrenzt festzuziehen; die Belastung muss gleichmäßig von allen Seiten ausgeübt werden. Die Graphitdämpfer müssen erneuert werden. In solchen Fällen ist es egal, wie fest man es auch zusammenpresst – man muss es einfach auseinandernehmen und neu zusammenbauen
Da die Dichtungen beschädigt sind, hat das Ziehen mit einem Hydraulikschlüssel nur geringen Effekt und kann außerdem die Dichtflächen weiter beschädigen. In solchen Fällen wird in der Regel bereits mehrfach überprüft, und es ist sinnlos, die Reihenfolge der Befestigung noch einmal zu prüfen. Wenn die Zugfestigkeit der Bolzen überschritten wird, können außerdem weitere Gefahren entstehen. Die meisten Probleme haben nichts mit den Geräten selbst zu tun, sondern betreffen die Flanschflächen. Wenn die Geräte zum Bauplatz transportiert werden, wird die Bauunternehmung die Flanschflächen nicht pflegen und schützen. Dadurch können Rostschäden entstehen, was wiederum die Dichtigkeit der Hochdruckflansche beeinträchtigt. Um solche Probleme zu bewältigen, sollte man den Druck dort ablassen, wo es möglich ist. Wenn die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind und es zu weiteren Lecks kommt, muss man einen Spezialisten für die Beseitigung von Lecks unter Druck hinzuziehen, um eine Risikobewertung durchzuführen und entsprechend zu handeln. Im Allgemeinen kommt Letzteres selten vor. Wenn das Bauleitungsmanagement mitkommt, treten Beschädigungen an den Dichtflächen immer seltener auf~~~~
1. Wurde bei der Installation die Planheit der Flansche sowie die Qualität der Dichtflächen überprüft? 2. Wird auch die Qualität der Dichtungen überprüft? 3. Wurde bei der Installation eine Ausrichtung der Flansche gewährleistet (einschließlich Parallelität)?
4. Wird zur Befestigung ein Hydraulikschlüssel verwendet? Wie groß ist der erforderliche Drehmomentwert und nach welchen Standards wird er berechnet? Welche sind die konstruktiven Betriebsbedingungen – und wie sind die tatsächlichen Betriebsbedingungen? 5. In welcher Reihenfolge wird festgezogen? 6. Ist der Bolzen gleichmäßig mit einem Rostschutzmittel behandelt worden? Warten Sie ======================= Bei dichter Abdichtung kommt es zu vielen Leckagen an den Flanschen. Das ist eine technische Aufgabe. Bei normaler Dichtigkeit funktioniert es, doch schon bei dem ersten Testlauf mit Materialleitungen tritt Leckage auf. Im luftdichten Zustand werden Lecks im Vergleich zu Lecks während des Betriebs immerhin bereits in einer frühen Phase entdeckt.
Einfach ausgedrückt, können bei der Konstruktion, Installation sowie beim Lagern und Transport Lecks entstehen. Die Behandlung der Schlüsselflansche muss streng nach den Standards erfolgen; andernfalls sind die Kosten für eine Stilllegung des Systems zur Behebung von Leckagen sehr hoch, falls es zu einem Leck kommt. Fragen? Kontaktieren Sie mich im Forum.
Schaden an der Flanschdichtfläche? In der Bauphase – beteiligen Sie sich als Bauherr nicht an der Überprüfung der Ausrüstung, bevor die Bauunternehmer sie installieren? Wird weder die Abnahme von Prüfgruppen noch von Teilarbeiten, Unterbauteilen oder Gesamtanlagen durchgeführt? Da die Dichtigkeitsprüfung bereits durchgeführt wurde, sollte man doch in die Phase der Abnahme des Einzelbauteils kommen, oder?