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Vorschlag des Leiters: Verbesserung des Säureabwasserbehälters in der Katalyse-Doppelentwässerungsanlage durch einen Behälter für schwefelhaltiges Abwasser am Dach des Destillationsturms – finden Sie das machbar? Lasst uns darüber diskutieren!
Dafür muss man prüfen, ob das schwefelhaltige Abwasser in einen sauren Wasseraufbereitungsprozess geleitet wird – und ob das nach dieser Aufbereitung gewonnene gereinigte Wasser wieder verwendet wird. Im Abwasser nach der Alkalibehandlung ist neben einem hohen pH-Wert unweigerlich auch etwas Natriumthiol enthalten, was dazu führt, dass der COD-Wert im Abwasser hoch ist. Das muss man wohl nicht weiter erläutern. Zudem hängt es von der Korrosions- und Verkalkungsgefahr ab, ob ein Abwasser mit hohem pH-Wert überhaupt verwendet werden kann.
Vielen Dank für Ihre Anleitung. Ich hätte eine Frage: Warum beeinflusst Natriothiol die Destillieranlage für Abwasser? Unser schwefelhaltiges Abwasser wird zur Destillation gebracht, das gereinigte Wasser wird wiederverwendet. Bei basischem Abwasser mit hohem pH-Wert kann es nach Neutralisierung mit dem schwefelhaltigen Abwasser zu Kalkbildung und Korrosion kommen
Wenn der Gehalt an Natriumthiol hoch ist, liegt das hauptsächlich daran, dass der COD-Wert hoch ist. Wenn man das Wasser wieder verwendet, ist es wohl nicht möglich, dass die COD-Werte der abgeleiteten Abwässer im zulässigen Bereich liegen.