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Der Differenzdruckmesser für das Orificemeter in der Leitung zeigt derzeit einen Wert von 40 kPa an. Der Messbereich des Sekundärmessgeräts beträgt 10 t/h. Derzeit ist die Dampfmenge jedoch höher – der Durchfluss liegt bei etwa 22–23 t/h. Das Durchflussmessgerät kann diesen Wert nicht erfassen. Was soll man tun? Muss man einfach nur das Orificemeter austauschen? ?
Es müssen neue Parameter an den Hersteller übermittelt werden, der diese dann verwendet, um die Lochplatte neu zu bearbeiten...
Schauen Sie nach, ob die Düse verstopft ist. Falls ja, verringert sich der Druckunterschied – und natürlich auch der Durchfluss
Erster Schritt: Zuerst wird das Überwachungssystem überprüft. Dabei werden geprüft, ob in den Druck- und Vakuumkammern Verstopfungen oder Lecks vorliegen, ob ein dynamischer Nullpunkt vorhanden ist sowie ob mit dem Differenzdrucksensor alles in Ordnung ist. Es ist außerdem ratsam, die Entlüftungsrohre zu überprüfen. Falls Probleme auftreten, lösen Sie sie rechtzeitig. Zweiter Schritt: Falls das gesamte Prüfsystem nach der Überprüfung keine Probleme aufweist, dann waren die ursprünglichen Designparameter des Düsenplatten fehlerhaft. In diesem Fall müssen die Daten neu berechnet und die Düsenplatte neu gefertigt werden. Natürlich, wenn die Dampnlast stark schwankt und damit außerhalb des Messbereichs der Lochplatte liegt, wird empfohlen, einen Durchflussmesser mit großem Messbereich zu verwenden – wie beispielsweise einen Mehrparameter-Vortex-Durchflussmesser oder einen linearen Differenzdruckdurchflussmesser von Spira.
Neu berechnen, um herauszufinden, wie groß der Differenzdruck für den Wert 22 ist. Anschließend den eigenen Berechnungsergebnissen mit den bisherigen Berechnungen vergleichen – oder diese an den Hersteller senden, um zu prüfen, ob die Drosselplatte sowie der Transmitter weiterhin verwendet werden können. Falls ja, bleiben sie in Gebrauch; falls nicht, müssen sie ausgetauscht werden
Der Messbereich des Transmitters beträgt 40 KPa ; Der Messbereich der zweiten Skala beträgt 10 t/h ; Der Dampffluss beträgt derzeit etwa 22–23 t/h. Es ist notwendig, die Parameter an den Hersteller zu übermitteln, damit dieser den Differenzdruck erneut berechnen sowie den Druckverlust ausrechnen kann. Überprüfen, ob die Lochplatte funktionsfähig ist und ob der Sender funktioniert. Zweite Ordnung ist einfach.
Geben Sie die neuen Parameter an den Hersteller der Lochplatte weiter, damit dieser sie überprüft. Wenn sie verwendbar sind, werden sie verwendet; andernfalls müssen sie ausgetauscht werden.
Neuberechnung, um zu prüfen, ob die Lochplatte weiterhin verwendet werden kann. Bei Transmittern ist das einfach – man muss nur den Messbereich neu einstellen
Danke! Gemeinsam lernen*, gemeinsam verbessern!
Neuberechnung der Lochplatte – es gibt heutzutage viele Software-Programme