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Einzellader-Rad: Ist es möglich, bei einem D/b-Wert größer als 6 eine Dynamische Ausgleichung durchzuführen?
Das ist möglich – man muss die doppelten Elemente entfernen und die beiden Oberflächen von Rädern und Laufrädern korrigieren
Nach API610, Ausgabe 8: 1. Bei einer Drehzahl von weniger als 1800 U/min reicht es aus, bei Ein- oder Zwei-Stufen-Pumpenrädern – unabhängig davon, ob das Verhältnis D/b größer oder kleiner als 6 ist – nur ein statisches Gleichgewicht herzustellen. Wenn eine Ausgleichsarbeit erforderlich ist, muss sichergestellt werden, dass D/b < 6 gilt. 2. Wenn die Drehzahl ≥ 1800 U/min beträgt, reicht es aus, nur eine statische Ausrichtung durchzuführen, sofern D/b ≥ 6 gilt. Doch die nach der Ausgleichung verbleibende Ungleichmäßigkeit muss gleich oder kleiner als die zulässige Ungleichmäßigkeit zur Hälfte sein. Wenn eine Drehausgleichung erforderlich ist, muss geprüft werden, ob die Ausgleichsebenen auf der Ausgleichsmaschine voneinander getrennt werden können. Wenn das nicht möglich ist, kann nur eine statische Ausgleichung vorgenommen werden.
Derzeit besagt die Norm nur einseitige Ausgleichung und beidseitige Ausgleichung – sind das beide Formen der Drehausgleichung? Wie werden dynamische und statische Ausgewichtheit definiert? Was sind außerdem die Standards für die statische Ausrichtung des Laufrads? Kann G2.5 erreicht werden?
Die Drehzahl für die Ausgleichsbearbeitung beträgt bei uns 700 Umdrehungen
D/b größer als 6, was bedeuten D und b?
D: Durchmesser der Rotorblätter; b: Abstand zwischen den beiden gegenüberliegenden Seiten des Rotors