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Welche Maßnahmen zur Druckschutz in Nieddruckspeichern können angewandt werden? Wie wählt man aus?
Niedrigdrucktanks sollten doch Überdruckventile haben, oder?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Liu Fengrui am 16.12.2016 um 17:05 bearbeitet. 1. Es sollte sich um einen Gleichgewichtszustand im Gaszustand derselben Art von Behältern handeln; 2. Aufbau des BOG-Behandlungssystems (Kompression- und Kühlsystem) ; 3. Direkte Komprimierung und Auslieferung mit dem Kompressor ; 4. Entlüftungssystem für Flammrohre ; Natürlich ist eine umweltfreundliche Wirtschaft in den Fällen 1 und 2 am besten – Fall 4 ist das Letzte, was man sich wünschen kann.
Im Allgemeinen umfasst der Druckschutz von Tanks bei niedrigem Druck den Konstruktionsdruck, die Entlastung über Flammenwerfer/Entlüftungsanlagen, Alarmsignale bei zu hohem Druck, Steuerventile zur Entlastung über Flammenwerfer/Entlüftungsanlagen sowie Alarmsignale bei zu hohem Druck. Zudem gibt es Schaltvorgänge zur Schließung der Eingangsventile, Steuerungen für den Start/Stop des BOG-Kompressors sowie zur Aufrechterhaltung des Drucks mit Stickstoff. Es gibt außerdem Alarmsignale bei zu niedrigem Druck, Schaltvorgänge zur Abschaltung der Transportpumpen sowie zur Schließung der Ausgangsventile. Bei noch zu niedrigem Druck öffnen sich die Ventile zur Nachfüllung mit Luft oder zum Erzeugen eines Vakuums – dabei entsteht ein konstruktiver Unterdruck
Der Tankkopf muss über ein Abluftventil verfügen. Die Auslasspumpe kann mit dem Druck im Tank verbunden werden – falls der Druck im Tank unter -1 kPa fällt, stoppt beispielsweise die Pumpe.