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Der Hintergrund ist folgender: Aufgrund von Störungen in der Wasserstofferzeugungsanlage unseres Werks musste sie kürzlich immer wieder dringend stillgelegt werden. Bevor die Temperatur im Reaktor ausreichend gesunken war, sank der Druck im Reaktorsystem auf unter 2 MPa. Zu diesem Zeitpunkt fiel meine Durchflussrate des zyklischen Wassers auf 0. Meine Vermutung ist, dass zu diesem Zeitpunkt der Durchfluss des zyklischen Wassers zu gering ist, wodurch der Kompressor in Schwingungen gerät und dieses Phänomen entsteht. Gibt es also einen Mindestbetriebsdruck für den Kompressor?
Die Frage war gerade nicht klar genug gestellt, daher erkläre ich es hier noch einmal. Der Hintergrund ist folgender: Aufgrund von Störungen im Wasserstoffherstellungsverfahren mit Kohle in unserer Anlage musste das Dieselwasserstoffisierungsverfahren mehrfach dringend stillgelegt werden. Bevor die Temperatur im Reaktor ausreichend gesunken war, sank der Druck im Reaktorsystem auf unter 2 MPa. Zu diesem Zeitpunkt fiel auch der Durchfluss des zyklischen Wassers auf 0. Ich denke, es liegt wahrscheinlich daran, dass der Durchfluss des zyklischen Wassers zu gering ist – dieses Phänomen wird durch Kompressorstottern verursacht. Deshalb möchte ich hier fragen: Hat ein zentrifugaler Kompressor einen Mindestbetriebsdruck?
Zentrifugalkompressoren haben einen minimalen Betriebsdruck, der mit dem minimalen Schwingungsstrom zusammenhängt. Im Allgemeinen wird das Stottern von Zentrifugalkompressoren dadurch verhindert, dass über die Steuerventile in den Ein- und Auslassleitungen der Durchfluss am Eingang der Kompressor auf einen Wert gehalten wird, der größer ist als der Stotterstrom.