Thread Content
Sehr geehrte Kollegen: In Hydrokrakkungsanlagen wird in der Regel im ersten Reaktor ein Katalysator für die Hydroreinigung verwendet, während im zweiten Reaktor ein Krakkierungskatalysator eingesetzt wird. Warum wird nicht direkt ein Krakkierungskatalysator verwendet?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Bemühe dich, jeden Tag gut zu leben“ am 22.12.2016 um 15:25 bearbeitet – mit dem Ziel, Verunreinigungen wie Schwefel, Stickstoff und Sauerstoff sowie gesättigte Olefine aus den Rohstoffen zu entfernen. Der Threadersteller kann nach Beiträgen zum Wasserstoffisierungsprozess suchen.
Die Wirkung ist unterschiedlich; einige umgewandelten Katalysatoren haben Anforderungen an den Stickstoffgehalt.
Meine persönliche Ansicht: Zunächst muss man verstehen, welche Funktionen die Katalysatoren für die Hydrokraking- und Hydroreifungsprozesse haben. Bei der Hydrokraking-Prozedur geht es hauptsächlich um das Entfernen von Schwefel, Stickstoff und Sauerstoff. Demetallisierung. Bei der Sättigung von Olefinen und Dienen wirken Katalysatoren zur Zersetzung – hauptsächlich indem sie die Ketten zerbrechen. Ein weiterer Grund ist, dass Hydrokrakkationskatalysatoren empfindlich gegenüber Stickstoff sowie Metallen in den Rohstoffen sind. Dies kann zur Vergiftung des Katalysators führen, wodurch dieser inaktiv wird. Deshalb wird zunächst eine Hydrogenisierungsreinigung durchgeführt, um die Unreinheiten zu entfernen, bevor anschließend die Krackreaktion stattfindet.
Das würde den Zersetzungsstoff zerstören!
Der Katalysator für die direkte Krackung wird unbrauchbar. . .
Der Hydrokrackungsprozess umfasst eigentlich zwei Reaktionsvorgänge: Erstens die Hydrogenierung, bei der das Rohöl – in der Regel ein schwereres Öl – angemessen mit Wasserstoff behandelt wird, wodurch die meisten Schwefel- und Stickstoffverunreinigungen entfernt werden. Zweitens findet eine angemessene Sättigung der ungesättigten Bestandteile statt – je nach Intensität der Hydrogenierung. Das nach der Hydrogenierung gewonnene Öl wird einer Krackreaktion unterzogen, wodurch große Kohlenwasserstoffmoleküle in kleinere Moleküle zerlegt werden, um leichte Öle zu erhalten.
Die Funktion der Hydrokrakeung besteht darin, die SNO-Stoffe aus dem Rohöl zu entfernen, sodass sie in leicht abspaltbare Stoffe wie H2S, NH3 und H2O umgewandelt werden. Hydrogenierung unsättigter Kohlenwasserstoffe zur Sättigung, Hydrocracking bedeutet das Zerbrechen von Ketten, die Veredelung von Schweröl zu Leichtöl. Dabei finden Crackings-, Isomerisierungs- und geringfügige Cyclisierungsreaktionen mit Alkanen und Olefinen statt. Ebenso finden Reaktionen wie das Abtrennen von Seitenketten bei Cycloalkanen und Aromaten, das Öffnen von Ringen sowie weitere Prozesse statt.
Die Hydrogenergie ist ein Verfahren, bei dem zunächst Unreinheiten entfernt werden, anschließend eine angemessene Hydrierung durchgeführt wird, um den größten Teil der Schwefel- und Stickstoffunreinheiten zu beseitigen. Gleichzeitig werden die ungesättigten Verbindungen angemessen gesättigt.