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Kann eine Konzentration von Stoffen der Klasse A um 5 % niedriger als bei Stoffen der Klasse C betrachtet werden?
Bei der Veröffentlichung der neuen Version des „Verzeichnisses der gefährlichen Chemikalien“ aus dem Jahr 2015 wurden in der Verordnung Nr. 80 des Ministeriums für Arbeitssicherheit und Umweltschutz vom Jahr 2015 klare Vorschriften festgelegt. In Artikel 6 heißt es: Bei Gemischen, deren Hauptbestandteile alle in dem Verzeichnis aufgeführt sind und deren Gesamtratio der Massen- oder Volumenanteile der Hauptbestandteile weniger als 70 % beträgt, sowie bei Chemikalien, deren gefährliche Eigenschaften noch nicht festgestellt wurden, müssen die Hersteller oder Importeure diese Chemikalien gemäß den Vorschriften zur Bewertung und Klassifizierung der physikalischen Gefahren von Chemikalien (Verordnung Nr. 60 des Ministeriums für Arbeitssicherheit und Umweltschutz) sowie anderen relevanten Vorschriften bewerten und klassifizieren. Wenn eine Chemikalie als gefährlich eingestuft wird, muss sie gemäß den Vorschriften zur Registrierung gefährlicher Chemikalien (Verordnung Nr. 53 des Ministeriums für Arbeitssicherheit und Umweltschutz) registriert werden. Allerdings sind keine zusätzlichen Genehmigungen erforderlich. Es wird empfohlen, die Klassifizierungsmethode durch eine autorisierte Stelle durch eine Identifizierung und Klassifizierung der Mischung festzulegen. In den letzten Jahren ist die Untersuchung der physikalischen Eigenschaften von Mischungen bereits weit verbreitet; die Kosten sind gering, was die Vorbereitung für die Konstruktion sowie eine qualitative Beurteilung erleichtert.
Es gibt eine einfache Methode: In den „Vorschriften für den Brandschutz bei Gebäuden“ sind die Eigenschaften von Stoffen der Klasse A klar definiert. Man kann einfach den Flammenpunkt der Mischung berechnen. Zum Beispiel gilt eine Alkohollösung mit 38° in der Regel als Kategorie A, weil ihr Flammpunkt im Bereich von Kategorie A liegt. Was die anderen Stoffe angeht, kann man sie einfach berechnen. Die Berechnung des Flammpunkts einer binären Mischung ist sehr einfach – es gibt dafür nur eine Formel. Für die Multidimensionalität ist es am besten, mit ASPEN eine Simulation durchzuführen.
Das ist eine hervorragende Idee. Danke.
Der Flammpunkt der Mischung wird theoretisch berechnet – es ist unklar, ob er anerkannt werden kann. Aber das ist eine gute Idee.
Das ist möglich, denn so wird eine Alkoholfabrik definiert.
Wie lautet die Formel zur Berechnung des Flammpunkts einer binären Mischung? ?