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Um die Beliebtheit zu steigern und den technischen Austausch unter den Nutzern zu fördern, wird nun „Eine Frage pro Tag“ veröffentlicht. Mitmachen bedeutet 4 Punkte Reichtum! Für richtige Antworten oder ausführliche Diskussionen gibt es eine Belohnung von 10 Punkten! :lol Begriffsdefinition: Was bedeutet Selbstentzündung von FeS? Selbstentzündung von FeS: Das Phänomen, bei dem FeS in Kontakt mit Luft in Brand gerät =============================== ☛ Benachrichtigung des „Petroleum- und Chemie-Forums“ über die Auszeichnung der besten Moderatoren, Techniker sowie herausragenden Mitglieder für den Zeitraum Januar–Juli 2016: http://bbs.hcbbs.com/thread-1608031-1-1.html (Quelle: HaiChuan Chemical Forum) ☛ Die zweite Auswahlrunde für die besten Managementmitglieder von HaiChuan – im August/September. Der Hauptpreis ist ein Xiaomi-Tablet: http://bbs.hcbbs.com/thread-1609580-1-1.html (Quelle: HaiChuan Chemical Forum)
Das Phänomen, bei dem Eisen sulfid durch Kontakt mit Luft in Brand gerät, wird als Selbstentzündung von Eisen sulfid bezeichnet.
Eisen(II)-sulfid ist kein reines Element; es vermengt sich mit Kohlenstoffstaub, Ölflecken usw. und bildet so Ablagerungen. Seine Struktur ist in der Regel eher locker. Wenn Eisensulfid in feuchter Luft oxidiert wird, werden die zweiwertigen Eisenionen zu dreiwertigen Eisenionen oxidiert, während das zweiwertige Schwefel zu vierwertigem Schwefel oxidiert wird. Dabei entsteht eine große Menge an Wärme. Durch die lokale Temperaturerhöhung wird die Oxidation des umliegenden Eisensulfids beschleunigt, wodurch eine Kettenreaktion entsteht. Wenn im Schmutz Kohlenstoff und schwere Öle vorhanden sind, brennen sie unter dem Einfluss von Eisensulfid schnell ab und geben dabei noch mehr Wärme ab. Dieses Phänomen der Selbstentzündung kann leicht zu Brand- und Explosionsunfällen führen.
Eisen(II)-sulfid oxidiert exotherm und brennt, wenn es auf Kohle oder Öl trifft
FeS zündet sich von selbst an; die Verbrennung ist das Ergebnis der gemeinsamen Wirkung von brennbaren Stoffen, Oxidationsmitteln und der Brenntemperatur. FeS weist eine starke Reduktionsfähigkeit auf. Bei langsamer Oxidation entsteht Wärme, die sich ansammelt und zu einem Anstieg der Temperatur führt. Wenn diese Temperatur den Entzündungspunkt erreicht, kommt es zur Selbstentzündung.
Eisen(II)-sulfid ist kein reines Element; es vermengt sich mit Kohlenstoffstaub, Ölflecken usw. und bildet so Ablagerungen. Seine Struktur ist in der Regel eher locker. Wenn Eisensulfid in feuchter Luft oxidiert wird, werden die zweiwertigen Eisenionen zu dreiwertigen Eisenionen oxidiert, während das zweiwertige Schwefel zu vierwertigem Schwefel oxidiert wird. Dabei entsteht eine große Menge an Wärme. Durch die lokale Temperaturerhöhung wird die Oxidation des umliegenden Eisensulfids beschleunigt, wodurch eine Kettenreaktion entsteht. Wenn im Schmutz Kohlenstoff und schwere Öle vorhanden sind, brennen sie unter dem Einfluss von Eisensulfid schnell ab und geben dabei noch mehr Wärme ab.
Das Phänomen, bei dem eine Substanz ohne Zündung durch offenes Feuer von selbst in Brand gerät
Das Verbrennen von FeS bei Kontakt mit Luft
Wenn Eisensulfid in feuchter Luft oxidiert wird, werden die zweiwertigen Eisenionen zu dreiwertigen Eisenionen oxidiert, während das zweiwertige Schwefel zu vierwertigem Schwefel oxidiert wird. Dabei entsteht eine große Menge an Wärme. Durch die lokale Temperaturerhöhung wird die Oxidation des umliegenden Eisensulfids beschleunigt, wodurch eine Kettenreaktion entsteht.
Bezeichnet das Phänomen, bei dem brennbare Stoffe in der Luft ohne Einwirkung einer externen Feuerquelle durch Selbstentzündung oder äußere Wärme in Brand geraten.
Wenn Eisenprodukte durch H2S oder S bei hohen Temperaturen korrodieren, entsteht FeS. Wenn FeS mit Luft in Berührung kommt, findet eine Oxidationsreaktion statt, wodurch große Mengen an Wärme freigesetzt werden.