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Am 7. Oktober um 9:05 Uhr kippte ein Methan-LKW vor der Mautstelle an der Straße A-Xiao in der Gemeinde Hangjin, Stadt Ordos, Innere Mongolei, um. Es wurden keine Menschen eingeklemmt. Derzeit kommt es zu einem Leck – die Situation ist äußerst dringend. Die Einheit aus Hangjinqi schickte umgehend ein Rettungsfahrzeug, ein Feuerwehrfahrzeug mit 8-Tonnen-Wassertank sowie ein Feuerwehrfahrzeug mit 25-Tonnen-Wassertank. Zudem wurden 10 Einsatzkräfte entsandt, um vor Ort zur Rettung einzuschreiten. Unterwegs wandte sich die Einheit an die zuständigen Behörden wie die für Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Verkehrspolizei und Straßenverwaltung, um deren Unterstützung bei den Rettungsarbeiten zu erhalten. Zudem wurde per Telefon über die Situation vor Ort informiert. Der Kommandant der Einheit gab Anweisungen bezüglich der Maßnahmen, die nach der Ankunft ergriffen werden sollten. Über Funk wurden den Soldaten die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Methans mitgeteilt. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass die Soldaten persönliche Schutzausrüstung tragen sowie für die Sicherheit am Einsatzort sorgen müssen. Um 9:55 Uhr kamen die Feuerwehrleute am Unfallort an. Nach Befragung des Fahrers des LKW stellte sich heraus, dass der LKW aus der Stadt Ordos kam und nach Hebei unterwegs war. Im LKW befanden sich 28,4 Tonnen Methanol. Als der Fahrer an der Mautstelle vorbeifuhr, bremste er nicht ab. Um zu verhindern, dass der LKW gegen das Mauthäuschen prallte, drehte der Fahrer den LKW um – dabei kippte dieser um. Es kam zu einem Leck. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Nachdem der Einsatzleiter von der Situation erfahren hatte, ordnete er sofort an, eine Hauptstraße zu nutzen, um das Leck zu reduzieren und so die Voraussetzungen für die weitere Handhabung des LKW zu schaffen. Um 10:20 Uhr trafen der stellvertretende Bürgermeister von Hangjinqi, Jia Zhanrong, sowie Vertreter der Behörden für Arbeitssicherheit und Umweltschutz am Unfallort ein. Um 11:15 Uhr traf die von dem Fahrer des Tankwagens angeforderte Umfüllausrüstung am Einsatzort ein und begann mit dem Umfüllen des Inhalts der Tanks. Die Feuerwehrleute setzten weiterhin Wasser ein, um die Flüssigkeit zu verdünnen. Um 13:50 Uhr war das Umfüllen abgeschlossen. Der Kran, der in der Nähe bereitstand, hob sofort den Tankwagen an. Um 14:30 Uhr war der Tankwagen erfolgreich gehoben worden. Die Feuerwehrleute verdünnten erneut den ausgelaufenen Methanol auf der Straße.
Der Fahrer war nicht konzentriert – hat er die Mautstelle etwa gar nicht gesehen? . . Das ist noch nicht einmal aus der Stadt Ordos herausgekommen. Glücklicherweise handelte die örtliche Feuerwehr schnell – sonst hätte ein Brand oder eine Explosion zu ernsten Folgen führen können. An der Mautstelle befinden sich schließlich viele Menschen und Fahrzeuge. Ein Unfall dort wäre vermutlich wieder ein Ereignis, das das ganze Land in Aufruhr versetzen würde.
Sollten wir nicht einen speziellen Bereich für Unfälle einrichten, um den Austausch zu erleichtern?
Lkw für den Transport von Gefahrgütern sind wie große Bomben – bei Problemen kann das verheerende Folgen haben.
Die Fahrer der Lastwagen sind sehr müde; viele nehmen Drogen, um ihre Konzentration zu steigern
Gut, dass es nicht zu einem größeren Unfall gekommen ist. Sicherheit – Sicherheit ist das Wichtigste. Das Leben kommt an erster Stelle.