Wie wählt man den geeigneten Differenzdrucksender aus
Thread Content
Der Labom-Drucktransmitter ist ein intelligenter, zweidrahtiger Drucktransmitter mit Mikroprozessor. Durch die Textverarbeitung über einen grafischen Anzeiger mit Sprachmodul ermöglicht der menügesteuerte Assistent es den Benutzern, Parameter einfach und schnell einzustellen. Alle Einstellungen können mit den drei Tasten am Transmitter vorgenommen werden. Es ist möglich, den Messbereich und die Kalibrierung auszuwählen, ohne das Gerät bewegen zu müssen. Es ist möglich, entweder ein Druckdiagramm oder Prozentwerte anzuzeigen, oder die gemessenen Werte. Man kann auch die Anzeige der Ausgangsstromstärke wählen. Die Menüauswahl ermöglicht es dem Benutzer, in verschiedene Parameter- und Betriebszustände einzutreten oder diese zu ändern. Der Differenzdrucksensor wird anhand der folgenden Kriterien ausgewählt:1. Messbereich, erforderliche Genauigkeit sowie Messfunktionen;
2. Die Umgebung, in der das Messgerät eingesetzt wird – beispielsweise in der Petrochemieindustrie, wo es brennbare (giftige) Stoffe sowie explosionsgefährdete Bedingungen gibt, außerdem hohe Umgebungstemperaturen;
3. Die physikalischen und chemischen Eigenschaften sowie der Zustand des zu messenden Mediums – beispielsweise starke Säuren, starke Basen, zähe Flüssigkeiten, Stoffe, die leicht kristallisieren oder verdampfen können;
4. Veränderungen der Betriebsbedingungen – beispielsweise Änderungen der Temperatur, des Drucks oder der Konzentration des Mediums. Man muss manchmal auch die Veränderungen der Konzentrationen und Dichten in der gasförmigen und flüssigen Phase berücksichtigen – von dem Zeitpunkt an, an dem mit dem Fahren begonnen wird, bis die Parameter wieder im normalen Produktionsbereich liegen.
5. Es müssen auch die Struktur, Form, Abmessungen des Behälters sowie die Geräte und Anschlüsse innerhalb des Behälters berücksichtigt werden. Dazu gehören zum Beispiel Türme, Lösungstanks, Reaktoren, Dampfkessel, Zylindertanks usw.
6. Weitere Anforderungen sind beispielsweise那些 bezüglich Umweltschutz und Hygiene.
7. Bei der Auswahl der Messtechnikgeräte sollte darauf geachtet werden, möglichst wenige verschiedene Modelle und Spezifikationen zu verwenden, um so die Verwaltung zu erleichtern.
8. Zudem müssen die spezifischen Anforderungen der Hersteller der Prozesspatente berücksichtigt werden. 9. Tatsächliche Produktionsbedingungen: 1) Es muss berücksichtigt werden, zu welcher Kategorie von Geräten das zu prüfende Objekt gehört. Zum Beispiel bei Behältern und Tanks: Bei Behältern ist das Volumen gering, wodurch der Messbereich nicht sehr groß sein wird. Bei Tanks hingegen ist das Volumen größer, sodass der Messbereich möglicherweise größer ist.
2) Es ist wichtig, die physikalischen und chemischen Eigenschaften sowie die Reinheit des Mediums zu berücksichtigen. In solchen Fällen sind herkömmliche Differenzdrucksender sowie Schwimmersensoren für die Messung des Füllstands am geeignetsten. Zudem muss auch das Material der Teile berücksichtigt werden, die mit dem Medium in Berührung kommen.
3) Für einige Medien wie Suspensionen oder Schaum kann ein Differenzdrucksensor mit einziger Flanschverbindung verwendet werden. Für einige Stoffe, die leicht ausfällen oder kristallisieren, werden einsetzbare Doppel-Flansch-Druckdifferenztransmitter verwendet; 4) Bei Medien mit hoher Viskosität sowie bei der Messung des Füllstands in Hochdruckanlagen kann aufgrund der Unmöglichkeit, Löcher in den Anlagen zu bohren, ein Strahlungsmessgerät zur Messung verwendet werden; 5) Neben den methodischen und technischen Problemen gibt es auch noch die Frage der Investitionskosten für die Messgeräte. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Auswahl des Transmitters technisch machbar, wirtschaftlich sinnvoll und in der Verwaltung einfach sein muss. www.es600.cn