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Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1025199692 am 17.4.2016 um 13:56 bearbeitet. Bei den Ventilen in den Ammoniakanlagen (Gas-/Flüssigkeitsphase) tritt gelegentlich ein Leck des Ventilstücks auf. Normalerweise kommt ein Reparaturtechniker, um das Füllmaterial auszutauschen und alles festzudrücken, doch schon nach wenigen Tagen treten wieder solche Probleme auf. Hat jemand davon schon Erfahrung gemacht? Wie habt ihr das alle gelöst?
Innendurchsickern oder Außendurchsickern? Das Dichtmaterial verursacht ein Außendurchsickern, der Ventilkern ein Innendurchsickern.
Häufiges Öffnen und Schließen der Ventile führt zum Verschleiß des Stoppers; außerdem kann eine zu hohe Rauheit des Ventilstabs dazu führen, dass der Stopper verschleißt. Ebenso kann ein falscher Einsatz des Stoppers dazu führen, dass dieser nicht widerstandsfähig genug gegen Verschleiß ist. Zudem kann eine Verformung des Ventilstabs zu Leckagen führen. Gegen die obigen Umstände wird entsprechend vorgegangen.
Welches Füllmaterial ist am besten?
Korrosion des Ventilstabs, Unebenheiten der Oberfläche führen zu Abnutzung des Dichtstoffs und Ammoniakaustritt
Danke! Es scheint, dass nur der Ventil ausgetauscht werden kann.
Es gibt zu viele Arten von Füllstoffen. Die besten sind Aramidfasern – Materialien, die für Schussschutzwesten verwendet werden; vermutlich sind sie sehr teuer. Häufig verwendete Füllstoffe sind Kohlenstofffaserdichtungen, Tetrafluordichtungen, Graphitedichtungen sowie Graphitscheiben als Füllstoffe.
Unsere Firma verwendet ausschließlich PTFE-Füllstoffe – es ist noch nie zu einem Leck von Ammoniak durch die Füllstoffe gekommen. Werden eure Ventile häufig geöffnet und geschlossen?
Nun, die Ventile werden sehr häufig verwendet und bewegt sich ständig.
Bei Ventilen, die häufig angepasst werden müssen – warum nicht einfach ein besseres pneumatisches Membranregelventil verwenden? Dadurch wird die Arbeitsbelastung verringert und die Sicherheit erhöht
Angemessene Erhöhung der Druckklasse der Ventile (Qualitätsminderung). Achten Sie außerdem darauf, einen Druckstau in den Ventilrohren zu vermeiden