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Die Abwässer aus dem Produktionsprozess der Pharmafabrik enthalten Natriumsulfat und Aluminiumphosphat in einer Konzentration von etwa 5 %. Diese Abwässer sollen zunächst mit Plattenfiltern behandelt werden, anschließend mit Umkehrosmosemembranen konzentriert werden. Dadurch wird die Menge des konzentrierten Wassers verringert, bevor es in den Verdampfer geleitet wird. Das Problem ist jetzt die Umkehrosmose: Ist die Konzentration möglich? Was muss man bei der Gestaltung beachten? Ich würde gerne die Erfahrenen um Rat fragen
Was durch die Umkehrosmose nicht konzentriert werden kann, kann mit den Produkten unserer Firma – der Elektrodialyse – auf 15 % konzentriert werden. Dadurch lässt sich das Problem lösen. Bei Bedarf können Sie mich unter 15088793370 kontaktieren
Die Umkehrosmose ist immer noch keine einfache Methode. Für Natriumsulfat und Aluminiumphosphat kann man Elektrodialyse in Betracht ziehen – dadurch lässt sich die Konzentration auf etwa 15 % erhöhen. Das ist ziemlich kostengünstig. Fügen Sie mich zu Ihren Kontakten hinzu; meine Kontaktdaten finden Sie auf dem Profilbild. Ich erstelle Ihnen gerne einen Vorschlag
Die Umkehrosmose kann die Membran verstopfen – das ist problematisch. Man kann stattdessen Elektrodialyse verwenden, um das Süßwasser zu konzentrieren und das Salzwasser zu verdampfen
Die Lebensdauer der bei der Umkehrosmose zur Konzentration von Abfallssäuren verwendeten Membranen ist gering. Die Technik der Destillation mit niedertem Temperaturnichtmetallmembranen ermöglicht hingegen eine bessere Konzentration – 18501003909