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Dieser Beitrag wurde zuletzt von lib0504 am 3.5.2016 um 10:52 bearbeitet. Im Wärmeaustauschprozess sind sowohl sensible als auch latente Wärme beteiligt – ist das in einem einzigen Wärmetauscher möglich? Ist die Effizienz bei der Nutzung der Latentwärme geringer, wenn man bei der Konzeption auf die Wärmeübertragung durch sensible Wärme setzt? Die Daten lauten wie folgt: Heiße Seite – 23.300, 130–54 °C, Wassergehalt 10 %, Taupunkttemperatur 55 °C. Kühle Seite – 42.000, 10–53 °C. Gibt es unter diesen Bedingungen eine Bildung von Kondenswasser? ? Ich weiß nicht, welche Software Sie alle verwenden. Ich habe früher „Heater Master“ heruntergeladen – dabei wurde angezeigt, dass auf beiden Seiten nicht gleichzeitig Gas verwendet werden darf. . . Ich weiß nicht, was los ist. . ==================================================Update 5.3: Vielen Dank für Ihre Antworten. Die heiße Seite besteht aus normalen Rauchgasen, die kalte Seite aus Luft. Allerdings ist die Taupunkttemperatur der Rauchgase nicht sehr hoch. Es ist daher unwahrscheinlich, dass eine Abkühlung mit Kaltluft zu einer effektiven Kondensation führt. Wenn die Temperatur auf der heißen Seite die Kondensationstemperatur erreicht, liegt die Temperatur auf der kalten Seite in etwa bei derselben Wert. . . Deshalb macht man sich Sorgen, dass kein Kondenswasser austritt
Nur Wärmeübertrager, in denen eine Phasenänderung stattfindet, weisen latente und sensible Wärme auf. Typischerweise handelt es sich dabei um Dampfheizungen – doch in solchen Fällen wird in der Regel nur die latente Wärme genutzt, da dabei gesättigtes Wasser entsteht. Im Vergleich dazu ist die Menge an latenter Wärme weitaus größer als die Menge an sensibler Wärme. Es ist daher nicht notwendig, diese Wärme zu nutzen. Zudem beeinträchtigt das Nichtabführen des Wassers rechtzeitig den Wärmetransfer
Im Wärmeaustauschprozess besitzt der Kondensator sowohl sensible Wärme als auch latente Wärme
Zuerst weiß man nicht, um was es geht – man kann also nicht sicher sein, ob die latente Wärme freigesetzt wird; Es gibt viele Software-Tools zur Entwurfsplanung von Wärmeaustauschern: Aspen HTRI und ähnliche Programme können dies ebenfalls bewirken
Es kommt darauf an, um welches Medium es geht. Wenn beides vorhanden ist, spielt die latente Wärme eine entscheidende Rolle – schließlich liegt ihr Wert in einem deutlich höheren Größenbereich.