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Ich habe derzeit einen Schwimmkopf-Wärmeaustauscher. Die Temperatur des Stoffes im Rohrkanal beträgt 265 °C; nach dem Wärmeaustausch liegt sie bei 220 °C. Die Durchflussmenge beträgt 40 t/h. Die Temperatur des Stoffes am Eingang des Gehäusekanals liegt bei 40 °C, die Durchflussmenge beträgt 23 t/h. Wie hoch kann die Ausgangstemperatur im Außengebiet des Wärmetauschers sein? ? ? Wie wird das berechnet? Wärmeaustauschfläche des Wärmetauschers: 114,8 m²
Es ist notwendig, die spezifische Wärmekapazität der Medien auf der Kaltseite und auf der Heißseite zu kennen. Wenn man dann den Durchfluss auf der Heißseite sowie die Temperaturdifferenz kennt, kann man die Wärmeübertragungsmenge berechnen. Auf der Kaltseite ist die Berechnung genauso einfach.
Oben ist die richtige Antwort. Genauer ausgedrückt: Zunächst muss man die Wärmekapazität des zu handhabenden Materials kennen. Mit der Formel: Wärmemenge = Wärmekapazität × Durchflussmenge × Temperaturunterschied zwischen Ein- und Ausgang, kann die Gesamtmenge an ausgetauschter Wärme ermittelt werden. 2. Anschließend wird mithilfe der Formel: Gesamtwärmeübergangsmenge = Wärmeübergangskoeffizient (K) × Wärmeübergangsoberfläche × logarithmisches Mitteldifferenzial der Temperaturen, der Wert des logarithmischen Mitteldifferenzials der Temperaturen ermittelt. Aus diesem Wert wird anschließend die Temperatur am Ausgang der Außenseite berechnet
Sagen Sie zumindest anderen, um welche Substanz es sich handelt
Es ist notwendig, die Eigenschaften von kalten und warmen Fluiden zu kennen. Tatsächlich kennen Sie bereits die Temperatur und den Durchfluss des heißen Fluids an der Ein- und Ausgangsstelle sowie die Temperatur und den Durchfluss des kalten Fluids. Jetzt müssen Sie noch die spezifische Wärmeleitfähigkeit der beiden Fluidarten kennen. Falls es einen Phasenübergang gibt, muss man auch Dinge wie die Latentwärme kennen. Durch die Energiebilanz lässt sich die Ausgangstemperatur des kühlen Fluids ermitteln. Was die Wärmeaustauschfläche betrifft, so ist es notwendig, weitere Eigenschaften des Materials sowie den Wärmeübergangskoeffizienten zu kennen, um festzustellen, ob die Anforderungen an den Wärmeaustausch erfüllt werden können.
Aus Ihrer Frage geht hervor, dass es sich bei dem Medium in der Rohrleitung tatsächlich um ein Wärmeträgermedium handelt. Vor und nach dem Wärmetausch sinkt die Temperatur um 45 °C, der Durchfluss beträgt 40 t/h. Wenn man diese Werte mit der spezifischen Wärmekapazität multipliziert, erhält man die Menge an Wärme, die vom Wärmeträgermedium abgegeben wird. Diese Wärmemenge, multipliziert mit der Effizienz des Wärmetauschers, entspricht der Menge an Wärmeenergie, die beim Erwärmen des Materials in der Außenrohrleitung freigesetzt wird. Wenn man den Wert der spezifischen Wärmekapazität des zu erwärmenden Materials kennt, kann man die erreichte Temperatur berechnen.