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Das Problem des „Weißdrachen“ bei der feuchten Schwefelentfernung aus Rauchgasen – wie soll es gelöst werden? Wie kann der „Weiße Drache“ ausgerottet werden? Außerdem: Gibt es bei der Schwefelentfernung mit Ammoniak ein „Weißer Drache“?
Auch unsere Anlage hat das gleiche Problem
Ich habe schon das Problem gesehen, dass Ammoniak zur Entschwefelung und -oxidation verwendet wird und dadurch der Rauch blau wird...
Das Phänomen des weißen Rauchs entsteht durch die Feuchtigkeit, die im Rauch enthalten ist. Nach der feuchten Schwefelentfernung ist der Rauch gesättigt mit Feuchtigkeit. Durch Abkühlung über den Schornstein kondensiert eine große Menge an Feuchtigkeit. In den letzten Jahren haben Kraftwerke im Inland häufig die GGH-Anlagen abgebaut, wodurch das Phänomen des weißen Rauchs immer häufiger auftritt. Länder wie Japan und Deutschland haben Vorgaben bezüglich der Auslasstemperatur der Schornsteine, wodurch kein Weißrauch entsteht.
Derzeit gibt es weder von den zentralen Umweltbehörden noch von den lokalen Behörden Anforderungen bezüglich des „Weißen Drachen“. Meiner Meinung nach dient die Beseitigung des „Weißen Drachen“ lediglich dazu, den Rauchabzug der Schornsteine optisch ansprechender zu gestalten. An der Spitze der Schornsteine werden manchmal Wirbelabscheider installiert. Doch um den „Weißen Drachen“ endgültig zu beseitigen, ist meiner Ansicht nach die Betriebstemperatur in den Desulfurisierungsanlagen entscheidend. Wir sehen, dass auch die Schornsteine vieler Kraftwerke große weiße Rauchwolken ausstoßen.
Der direkte Grund für die Bildung von Tropfen in dem Rauchgas ist, dass dieses noch Tropfen enthält, die vom Kondensator nicht entfernt wurden. Sowohl der Abstand zwischen den Blättern des Kondensators als auch die Strömungsgeschwindigkeit im Turm haben Einfluss darauf. Ich hoffe, dass alle viel miteinander austauschen
Bei der inländischen feuchten Schwefelentfernung aus Rauchgasen bis zum anschließenden Verfahren fehlt ein Schritt – die Temperatur des Rauchgases ist zu niedrig.
Der Hauptgrund für den weißen Drachen ist eine relativ hohe Temperatur, die zu einer starken Verdunstung des Wassers führt. Das bedeutet, dass viel Wasser verbraucht wird. Es gibt auch einige Techniken, mit denen der Nebel beseitigt werden kann – das gilt wohl als eine Möglichkeit, Wasser zu sparen
Zu niedrige Temperaturen sowie unterschiedliche Verfahren zur Schwefelentfernung können ebenfalls dazu führen
Heutzutage tritt bei den meisten Verfahren das Phänomen des „Weißen Drachens“ auf, da in alle Systeme Wasser eingefüllt wird, um die Temperatur der Rauchgase zu senken – egal ob mit alkalischer oder ammoniakbasierten Methoden
Ist es möglich, die Betriebstemperatur des Desulfurisiererturms auf einem niedrigen Niveau zu halten und beim Austritt der Abgase aus dem Turm einen Gasaustauscher hinzuzufügen oder die Abgase direkt mit einer geringen Menge Dampf zu erhitzen, um so die Nebeneffekte zu verringern?
Das Entnebelungsgerät muss eingeschaltet werden, das Entnebelungsgerät muss eingeschaltet werden.